Bookbot

Mitunter sogar lachen

Valoración del libro

Más información sobre el libro

Die Lebenserinnerungen des großen Lyrikers, politischen Moralisten und bedeutenden Übersetzers, den die Nazis als jungen Mann aus Wien vertrieben und der in England eine neue Heimat fand. Es sind Erinnerungen in der Form von Erzählungen. Heitere Geschichten wie die von den kompliziert zusammengesetzten Flüchen der Großmutter, die der Enkel schneller singt als sie fluchen kann. Grimmige Reportagen wie die von der Bestzung Österreichs, dem „großen Tag von Linz“. Bewegende Berichte wie der vom ersten literarischen Auftrag—der junge Emigrant soll den Untergang seiner Familie beschreiben und scheitert an der Schuldfrage. Oder zarte Erzählungen wie die von den ersten Auftritten als Wunderkind oder vom Kindermädchen Fini oder von Hilde, die ihre alte Liebe nicht vergessen konnte und so den „Grund“ verlor. [Publisher’s description]

Compra de libros

Mitunter sogar lachen, Erich Fried

Idioma
Publicado en
1986
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Ya no está disponible.
o
Ver ediciones disponibles

Métodos de pago

4,6
Excelente
34 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Idioma
Alemán
Editorial
Wagenbach
Publicado en
1986
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3803101506
ISBN13
9783803101501
Serie
Calificación
4,55 de 5
Descripción
Die Lebenserinnerungen des großen Lyrikers, politischen Moralisten und bedeutenden Übersetzers, den die Nazis als jungen Mann aus Wien vertrieben und der in England eine neue Heimat fand. Es sind Erinnerungen in der Form von Erzählungen. Heitere Geschichten wie die von den kompliziert zusammengesetzten Flüchen der Großmutter, die der Enkel schneller singt als sie fluchen kann. Grimmige Reportagen wie die von der Bestzung Österreichs, dem „großen Tag von Linz“. Bewegende Berichte wie der vom ersten literarischen Auftrag—der junge Emigrant soll den Untergang seiner Familie beschreiben und scheitert an der Schuldfrage. Oder zarte Erzählungen wie die von den ersten Auftritten als Wunderkind oder vom Kindermädchen Fini oder von Hilde, die ihre alte Liebe nicht vergessen konnte und so den „Grund“ verlor. [Publisher’s description]