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Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus

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Im Februar 1916 verfasste der russische Emigrant W. I. Lenin in Zürich eines seiner bedeutendsten Werke. In einem spartanischen Zimmer der Spiegelgasse 14 entstand seine Untersuchung über den Imperialismus, die aufgrund der Zensur erst im Sommer 1917 nach dem Sturz von Zar Nikolaus II. in Petrograd legal veröffentlicht werden konnte. Anlässlich des 100. Jahrestages der Fertigstellung des Manuskripts erscheint nun eine kritische Neuausgabe, eingeleitet von Essays von Dietmar Dath und Christoph Türcke. Die Herausgeber Wladislaw Hedeler und Volker Külow präsentieren auf Basis moderner Editionsprinzipien neue Forschungsergebnisse zur Entstehung und Veröffentlichung des Werkes sowie zu Lenins Kontakten. Erstmals wird umfassend dokumentiert, welche Quellen und Literatur Lenin für seine Untersuchung heranzog. Zudem werden weitere Texte Lenins aus den Jahren 1915/1916 sowie das Baseler Manifest des Internationalen Sozialistenkongresses von 1912 abgedruckt, um das Werk in den imperialismustheoretischen Diskurs vor dem Ersten Weltkrieg einzuordnen. Ein ausführlicher Registerteil und 61 Abbildungen, darunter 34 neu veröffentlichte Illustrationen aus Moskauer und Zürcher Archiven, erhöhen die Anschaulichkeit und Benutzerfreundlichkeit dieser Ausgabe.

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Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus, Vladimir Iljič Lenin

Idioma
Publicado en
2016
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(Tapa dura)
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4,3
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Idioma
Alemán
Editorial
Verlag 8. Mai
Publicado en
2016
Formato
Tapa dura
ISBN10
3931745155
ISBN13
9783931745158
Serie
Título original
Imperializm, kak vysšaja stadija kapitalizma
Calificación
4,25 de 5
Descripción
Im Februar 1916 verfasste der russische Emigrant W. I. Lenin in Zürich eines seiner bedeutendsten Werke. In einem spartanischen Zimmer der Spiegelgasse 14 entstand seine Untersuchung über den Imperialismus, die aufgrund der Zensur erst im Sommer 1917 nach dem Sturz von Zar Nikolaus II. in Petrograd legal veröffentlicht werden konnte. Anlässlich des 100. Jahrestages der Fertigstellung des Manuskripts erscheint nun eine kritische Neuausgabe, eingeleitet von Essays von Dietmar Dath und Christoph Türcke. Die Herausgeber Wladislaw Hedeler und Volker Külow präsentieren auf Basis moderner Editionsprinzipien neue Forschungsergebnisse zur Entstehung und Veröffentlichung des Werkes sowie zu Lenins Kontakten. Erstmals wird umfassend dokumentiert, welche Quellen und Literatur Lenin für seine Untersuchung heranzog. Zudem werden weitere Texte Lenins aus den Jahren 1915/1916 sowie das Baseler Manifest des Internationalen Sozialistenkongresses von 1912 abgedruckt, um das Werk in den imperialismustheoretischen Diskurs vor dem Ersten Weltkrieg einzuordnen. Ein ausführlicher Registerteil und 61 Abbildungen, darunter 34 neu veröffentlichte Illustrationen aus Moskauer und Zürcher Archiven, erhöhen die Anschaulichkeit und Benutzerfreundlichkeit dieser Ausgabe.