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Die volkstümlichen Pflanzennamen im Val d'Aran (Zentralpyrenäen)

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  • 175 páginas
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Die areal- und kontaktlinguistisch ausgerichtete Studie stellt eine systematische Erfassung und etymologische Deutung des Pflanzennamenwortschatzes des Val d’Aran dar. In diesem, auf spanischem Territorium gelegenen Pyrenäental wird eine gaskognische Varietät gesprochen, die vielfältiger Sprachkontaktwirkung durch das Kastilische, Katalanische, Aragonesische, Französische und Languedokische ausgesetzt ist. Einer kurz gefassten historisch-geographischen Einführung folgt der Hauptteil der Arbeit, ein alphabetisch geordnetes, mit etymologischem Kommentar versehenes Glossar der volkstümlichen Pflanzennamen des Val d’Aran, die der Autor an acht für die sprachliche Varietät repräsentativen Ortschaften des Tales erhoben hat. Anschließend werden die einzelnen Bezeichnungen variationslinguistisch beschrieben und unterschiedlichen Herkunftsschichten zugeordnet. Angesichts der fortschreitenden Erosion der Talmundart liefert die Arbeit dem Philologen und dem interessierten Laien eine wertvolle Sprachdokumentation.

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Die volkstümlichen Pflanzennamen im Val d'Aran (Zentralpyrenäen), Gerald Bernhard

Idioma
Publicado en
1988
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(Tapa blanda)
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Título
Die volkstümlichen Pflanzennamen im Val d'Aran (Zentralpyrenäen)
Idioma
Alemán
Editorial
Egert
Publicado en
1988
Formato
Tapa blanda
Páginas
175
ISBN10
3926972009
ISBN13
9783926972002
Serie
Descripción
Die areal- und kontaktlinguistisch ausgerichtete Studie stellt eine systematische Erfassung und etymologische Deutung des Pflanzennamenwortschatzes des Val d’Aran dar. In diesem, auf spanischem Territorium gelegenen Pyrenäental wird eine gaskognische Varietät gesprochen, die vielfältiger Sprachkontaktwirkung durch das Kastilische, Katalanische, Aragonesische, Französische und Languedokische ausgesetzt ist. Einer kurz gefassten historisch-geographischen Einführung folgt der Hauptteil der Arbeit, ein alphabetisch geordnetes, mit etymologischem Kommentar versehenes Glossar der volkstümlichen Pflanzennamen des Val d’Aran, die der Autor an acht für die sprachliche Varietät repräsentativen Ortschaften des Tales erhoben hat. Anschließend werden die einzelnen Bezeichnungen variationslinguistisch beschrieben und unterschiedlichen Herkunftsschichten zugeordnet. Angesichts der fortschreitenden Erosion der Talmundart liefert die Arbeit dem Philologen und dem interessierten Laien eine wertvolle Sprachdokumentation.