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Eine brillante Auswahl aus dem berühmt-berüchtigten Tagebuch der Brüder Goncourt, »Erste-Sahne-Klatsch« (Gerd Haffmans) vom Feinsten. »Ein Gehirn, das mit vier Händen schrieb«, nannte Alain Claude Sulzer einmal die beiden Brüder Goncourt – sie lebten ihr gesamtes Leben lang unter demselben Dach, trafen die Pariser Bohème und teilten selbst die Geliebte. Vor allem schrieben sie zusammen ihr gefürchtetes Tagebuch, in dem sie alles festhielten: Beobachtungen, Gespräche, Fauxpas, Peinlichkeiten, Gerüchte und Intimitäten. Ihr Ziel war die ungeschminkte Wahrheit. Viele Zeitgenossen mieden die Brüder, um nicht in diesem Tagebuch zu landen. Auszüge sorgten für Skandale, und erst 1956 konnte das Werk unzensiert erscheinen – in Monaco, außerhalb der französischen Gesetzgebung. Die von Anita Albus großartig übersetzte Auswahl verspricht großen Lesespaß. Wir begegnen allen (Geistes-)Größen des gesellschaftlichen Lebens Frankreichs: Baudelaire, Sarah Bernhardt, Flaubert, Hugo, Napoleon III., George Sand, Fürst Metternich und vielen mehr. Ein eminent lesenswerter Blick auf die Pariser Szene!

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Blitzlichter, Edmond de Goncourt, Jules Goncourt

Idioma
Publicado en
1990
Encuadernación
(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
7,99 €

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Título
Blitzlichter
Idioma
Alemán
Editorial
Eichborn
Publicado en
1990
Formato
Tapa dura
Serie
Descripción
Eine brillante Auswahl aus dem berühmt-berüchtigten Tagebuch der Brüder Goncourt, »Erste-Sahne-Klatsch« (Gerd Haffmans) vom Feinsten. »Ein Gehirn, das mit vier Händen schrieb«, nannte Alain Claude Sulzer einmal die beiden Brüder Goncourt – sie lebten ihr gesamtes Leben lang unter demselben Dach, trafen die Pariser Bohème und teilten selbst die Geliebte. Vor allem schrieben sie zusammen ihr gefürchtetes Tagebuch, in dem sie alles festhielten: Beobachtungen, Gespräche, Fauxpas, Peinlichkeiten, Gerüchte und Intimitäten. Ihr Ziel war die ungeschminkte Wahrheit. Viele Zeitgenossen mieden die Brüder, um nicht in diesem Tagebuch zu landen. Auszüge sorgten für Skandale, und erst 1956 konnte das Werk unzensiert erscheinen – in Monaco, außerhalb der französischen Gesetzgebung. Die von Anita Albus großartig übersetzte Auswahl verspricht großen Lesespaß. Wir begegnen allen (Geistes-)Größen des gesellschaftlichen Lebens Frankreichs: Baudelaire, Sarah Bernhardt, Flaubert, Hugo, Napoleon III., George Sand, Fürst Metternich und vielen mehr. Ein eminent lesenswerter Blick auf die Pariser Szene!