Bookbot

Das grammatische Varieté oder die Kunst und das Vergnügen, deutsche Sätze zu bilden

Valoración del libro

Parámetros

  • 405 páginas
  • 15 horas de lectura

Más información sobre el libro

Grammatik ist trocken und langweilig? Weit gefehlt! Die Sprache ist etwas sehr Lebendiges, Abwechslungsreiches und manchmal Raffiniertes – das zeigt die Linguistin Judith Macheiner in ihrem vergnüglichen grammatischen Varieté. Sie ergründet das Geheimnis, was eigentlich einen grammatisch korrekten von einem 'schönen' Satz unterscheidet, und erklärt unter anderem stilistische Feinheiten, den Gebrauch des Konjunktivs und die Bedeutung der Satzstellung. 'Der Leser nimmt an einer überaus spannenden Entdeckungsreise durch einen Kontinent teil, der für ihn bis dahin unter dem Dunst eines Gefühls verborgen war, des Gefühls für den ›guten Ausdruck‹ und den ›schönen Stil‹, das im sprachlichen Alltagsleben seine Dienste tut und sich dabei selbst nicht durchschauen muß.' Lothar Baier, Die Zeit

Publicación

Compra de libros

Das grammatische Varieté oder die Kunst und das Vergnügen, deutsche Sätze zu bilden, Monika Doherty

Idioma
Publicado en
2003
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Ya no está disponible.
o
Ver ediciones disponibles

Métodos de pago

5,0
Excelente
1 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Idioma
Alemán
Editorial
Piper
Publicado en
2003
Formato
Tapa blanda
Páginas
405
ISBN10
3492238459
ISBN13
9783492238458
Serie
Etiquetas
No ficción
Calificación
5 de 5
Descripción
Grammatik ist trocken und langweilig? Weit gefehlt! Die Sprache ist etwas sehr Lebendiges, Abwechslungsreiches und manchmal Raffiniertes – das zeigt die Linguistin Judith Macheiner in ihrem vergnüglichen grammatischen Varieté. Sie ergründet das Geheimnis, was eigentlich einen grammatisch korrekten von einem 'schönen' Satz unterscheidet, und erklärt unter anderem stilistische Feinheiten, den Gebrauch des Konjunktivs und die Bedeutung der Satzstellung. 'Der Leser nimmt an einer überaus spannenden Entdeckungsreise durch einen Kontinent teil, der für ihn bis dahin unter dem Dunst eines Gefühls verborgen war, des Gefühls für den ›guten Ausdruck‹ und den ›schönen Stil‹, das im sprachlichen Alltagsleben seine Dienste tut und sich dabei selbst nicht durchschauen muß.' Lothar Baier, Die Zeit