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Josef Stalin

Verwandler der Welt

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  • 232 páginas
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Stalin hat in einzigartiger Weise Menschen verfolgt, ihre Freiheit geraubt, sie ermorden lassen und ihre Arbeitskraft ausgebeutet, um eine kommunistische Gesellschaftsordnung zu schaffen, die Freiheit und Wohlstand bringen sollte. Da das Streben nach Privateigentum menschlich ist, konnte das kommunistische Programm nur mit Gewalt durchgesetzt werden. Stalins Nachfolger, die glaubten, auf Gewalt verzichten zu können, verloren ihre Herrschaft und bewiesen damit, dass Unvereinbares nicht verwirklicht werden kann. Adolf v. Thadden zeichnet in seiner Biographie Stalins Lebensweg nach, von seiner georgischen Herkunft bis zu seiner Machtergreifung als Generalsekretär der kommunistischen Partei. Er propagierte, dass zur Erreichung des Endziels alle Mittel erlaubt seien, und unterdrückte Privatinitiativen sowie nationale Empfindungen. Stalins Einfluss auf andere Länder war geprägt von der Idee, den Kommunismus in der Sowjetunion aufzubauen und militärische Stärke zur Machtausweitung zu nutzen, was zu den "sozialistischen Okkupationen" in Ost- und Mitteleuropa führte. Die Biographie beleuchtet auch die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs, in der Stalin einen Krieg zwischen europäischen Staaten herbeiführen wollte. Der Nichtangriffsvertrag mit Deutschland 1939 sollte ihm die Möglichkeit geben, Europa zu erobern. Trotz anfänglicher Erfolge wurde die Sowjetunion jedoch zurückgeworfen und konnte sich nur mit Hilfe der Westmächte behaupte

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Josef Stalin, Adolf von Thadden

Idioma
Publicado en
1992
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Título
Josef Stalin
Subtítulo
Verwandler der Welt
Idioma
Alemán
Editorial
DVG
Publicado en
1992
Páginas
232
ISBN10
3920722035
ISBN13
9783920722030
Serie
Descripción
Stalin hat in einzigartiger Weise Menschen verfolgt, ihre Freiheit geraubt, sie ermorden lassen und ihre Arbeitskraft ausgebeutet, um eine kommunistische Gesellschaftsordnung zu schaffen, die Freiheit und Wohlstand bringen sollte. Da das Streben nach Privateigentum menschlich ist, konnte das kommunistische Programm nur mit Gewalt durchgesetzt werden. Stalins Nachfolger, die glaubten, auf Gewalt verzichten zu können, verloren ihre Herrschaft und bewiesen damit, dass Unvereinbares nicht verwirklicht werden kann. Adolf v. Thadden zeichnet in seiner Biographie Stalins Lebensweg nach, von seiner georgischen Herkunft bis zu seiner Machtergreifung als Generalsekretär der kommunistischen Partei. Er propagierte, dass zur Erreichung des Endziels alle Mittel erlaubt seien, und unterdrückte Privatinitiativen sowie nationale Empfindungen. Stalins Einfluss auf andere Länder war geprägt von der Idee, den Kommunismus in der Sowjetunion aufzubauen und militärische Stärke zur Machtausweitung zu nutzen, was zu den "sozialistischen Okkupationen" in Ost- und Mitteleuropa führte. Die Biographie beleuchtet auch die Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs, in der Stalin einen Krieg zwischen europäischen Staaten herbeiführen wollte. Der Nichtangriffsvertrag mit Deutschland 1939 sollte ihm die Möglichkeit geben, Europa zu erobern. Trotz anfänglicher Erfolge wurde die Sowjetunion jedoch zurückgeworfen und konnte sich nur mit Hilfe der Westmächte behaupte