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  • 320 páginas
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Geboren in der Normandie 1594, zog Poussin in seinen frühen Zwanzigern nach Rom, wo seine Leidenschaft für die Kunst erwachte. Er wandte sich von der populären Barockbewegung ab und entschied sich für die Monumentalität und Klarheit der Renaissance. Poussins Einflüsse, von Tizians sinnlichen Darstellungen bis zu antiken Themen der Mythologie und Religion, führten zu einer beeindruckenden Sammlung von Gemälden, die von „Der Gottesdienst des goldenen Kalbs“ (ca. 1634) bis zu den „Vier Jahreszeiten“ (ca. 1664) reichen. Seine Werke sind geprägt von einem starken klassischen Idiom, und obwohl Poussin zu Lebzeiten nicht die Anerkennung seines Stils erlebte, beeinflusste seine Kombination aus Klarheit und Logik viele klassisch orientierte Künstler wie Benjamin West, Jacques-Louis David und Paul Cézanne. In dieser farbigen Studie verfolgt Christopher Wright Poussins stilistische Entwicklung im 17. Jahrhundert in Rom, von seinen frühen experimentellen Bildern bis zu seinen späteren, kompromisslosen Werken. In den letzten zwei Jahrzehnten wurden zahlreiche neue Gemälde entdeckt, darunter der Überfall auf den Tempel von Jerusalem durch den römischen Kaiser Titus, jetzt im Israel Museum. Wright bietet durchdachte Argumente zur Interpretation von Poussins Werk und beleuchtet die Kontroversen über die Authentizität vieler seiner Werke.

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Poussin, Christopher J. H. Wright

Idioma
Publicado en
1989
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(Tapa dura)
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Título
Poussin
Idioma
Alemán
Editorial
Arcos-Verl.
Publicado en
1989
Formato
Tapa dura
Páginas
320
ISBN10
3980220516
ISBN13
9783980220514
Serie
Descripción
Geboren in der Normandie 1594, zog Poussin in seinen frühen Zwanzigern nach Rom, wo seine Leidenschaft für die Kunst erwachte. Er wandte sich von der populären Barockbewegung ab und entschied sich für die Monumentalität und Klarheit der Renaissance. Poussins Einflüsse, von Tizians sinnlichen Darstellungen bis zu antiken Themen der Mythologie und Religion, führten zu einer beeindruckenden Sammlung von Gemälden, die von „Der Gottesdienst des goldenen Kalbs“ (ca. 1634) bis zu den „Vier Jahreszeiten“ (ca. 1664) reichen. Seine Werke sind geprägt von einem starken klassischen Idiom, und obwohl Poussin zu Lebzeiten nicht die Anerkennung seines Stils erlebte, beeinflusste seine Kombination aus Klarheit und Logik viele klassisch orientierte Künstler wie Benjamin West, Jacques-Louis David und Paul Cézanne. In dieser farbigen Studie verfolgt Christopher Wright Poussins stilistische Entwicklung im 17. Jahrhundert in Rom, von seinen frühen experimentellen Bildern bis zu seinen späteren, kompromisslosen Werken. In den letzten zwei Jahrzehnten wurden zahlreiche neue Gemälde entdeckt, darunter der Überfall auf den Tempel von Jerusalem durch den römischen Kaiser Titus, jetzt im Israel Museum. Wright bietet durchdachte Argumente zur Interpretation von Poussins Werk und beleuchtet die Kontroversen über die Authentizität vieler seiner Werke.