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„Was ich wirklich gerne tun würde, ist ein Gemälde zu machen und dann hineinzutreten“, sagt der britische Künstler Julian Opie. Opie hat seine Bilder seit den frühen 90er Jahren am Computer entwickelt, doch die Realität bleibt sein Modell. Seine Objekte wie Häuser oder Automobile – obwohl auf ihre wesentlichen Merkmale reduziert und deutlich verkleinert – basieren auf authentischen Gebäuden und Autos. Auf diese Weise verwandelt Opie einzelne Objekte in universelle Zeichen. Die Inspiration für sein Motivrepertoire sowie seinen darstellerischen Stil erhält er aus dem Leben in öffentlichen Orten, Straßen, Flughäfen und Geschäften sowie von einer Reise nach Bali. In dieser Veröffentlichung gibt ein Essay von Opie selbst einen direkten Einblick in seinen künstlerischen Prozess, während eine Reihe von ganzseitigen Illustrationen einen umfassenden Blick auf die verschiedenen thematischen Facetten im Werk des Künstlers bietet.
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Julian Opie, Julian Opie, Melitta Kliege
- Idioma
- Publicado en
- 2004
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- (Tapa blanda)
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- Título
- Julian Opie
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Julian Opie, Melitta Kliege
- Editorial
- Verlag Fur Moderne Kunst
- Publicado en
- 2004
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 160
- ISBN10
- 3936711453
- ISBN13
- 9783936711455
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Arte / Cultura, Arte
- Calificación
- 4 de 5
- Descripción
- „Was ich wirklich gerne tun würde, ist ein Gemälde zu machen und dann hineinzutreten“, sagt der britische Künstler Julian Opie. Opie hat seine Bilder seit den frühen 90er Jahren am Computer entwickelt, doch die Realität bleibt sein Modell. Seine Objekte wie Häuser oder Automobile – obwohl auf ihre wesentlichen Merkmale reduziert und deutlich verkleinert – basieren auf authentischen Gebäuden und Autos. Auf diese Weise verwandelt Opie einzelne Objekte in universelle Zeichen. Die Inspiration für sein Motivrepertoire sowie seinen darstellerischen Stil erhält er aus dem Leben in öffentlichen Orten, Straßen, Flughäfen und Geschäften sowie von einer Reise nach Bali. In dieser Veröffentlichung gibt ein Essay von Opie selbst einen direkten Einblick in seinen künstlerischen Prozess, während eine Reihe von ganzseitigen Illustrationen einen umfassenden Blick auf die verschiedenen thematischen Facetten im Werk des Künstlers bietet.


