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Ich tanze so schnell ich kann

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1976: Barbara Gordon ist vierzig Jahre alt, lebt in New York und ist eine bekannte und erfolgreiche Dokumentarfilmautorin. Was niemand weiß: Seit Jahren leidet sie unter Angstattacken, die sie mit immer höheren Dosen Valium bekämpft, die ihr von ihrem Psychiater verschrieben werden. Eines Tages beschließt sie, die Tabletten abzusetzen - von heute auf morgen. Ihre Angst steigert sich, ihr Denkvermögen setzt aus, sie verfällt in Depressionen. Eric, ihr Freund, selber ein sehr labiler Mensch, nutzt die Krankheit aus, um Barbara an sich zu binden. Sie wacht aus der Lethargie auf, als er sie immer häufiger schlägt. Durch einen Trick gelingt ihr die Kurzeinweisung in eine psychiatrische Klinik, doch dort hilft man ihr nicht wirklich. Erst eine viermonatige Intensivbehandlung bei einer Therapeutin in einem anderen Krankenhaus, der sie sich freiwillig unterzieht, macht es ihr möglich, ihre Angstanfälle in den Griff zu bekommen und sich selber zu erforschen. Dabei erkennt sie, dass sie ständig in Abhängigkeit von anderen Menschen gelebt hat. Nun versucht sie, auf eigenen Füßen zu stehen.

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Ich tanze so schnell ich kann, Barbara Gordon

Idioma
Publicado en
1994
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
0,37 €

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4,1
Muy bueno
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Idioma
Alemán
Editorial
Rowohlt
Publicado en
1994
Formato
Tapa blanda
Páginas
310
ISBN10
3499150832
ISBN13
9783499150838
Serie
Primera publicación
1979
Título original
I'm Dancing as Fast as I Can
Calificación
4,1 de 5
Descripción
1976: Barbara Gordon ist vierzig Jahre alt, lebt in New York und ist eine bekannte und erfolgreiche Dokumentarfilmautorin. Was niemand weiß: Seit Jahren leidet sie unter Angstattacken, die sie mit immer höheren Dosen Valium bekämpft, die ihr von ihrem Psychiater verschrieben werden. Eines Tages beschließt sie, die Tabletten abzusetzen - von heute auf morgen. Ihre Angst steigert sich, ihr Denkvermögen setzt aus, sie verfällt in Depressionen. Eric, ihr Freund, selber ein sehr labiler Mensch, nutzt die Krankheit aus, um Barbara an sich zu binden. Sie wacht aus der Lethargie auf, als er sie immer häufiger schlägt. Durch einen Trick gelingt ihr die Kurzeinweisung in eine psychiatrische Klinik, doch dort hilft man ihr nicht wirklich. Erst eine viermonatige Intensivbehandlung bei einer Therapeutin in einem anderen Krankenhaus, der sie sich freiwillig unterzieht, macht es ihr möglich, ihre Angstanfälle in den Griff zu bekommen und sich selber zu erforschen. Dabei erkennt sie, dass sie ständig in Abhängigkeit von anderen Menschen gelebt hat. Nun versucht sie, auf eigenen Füßen zu stehen.