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Andy Warhol, art from art

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Ein großer Künstler spielt mit der großen Kunst - und bleibt dabei doch immer er selbst: Andy Warhol (1927-1987), der ungekrönte König der Pop Art, unter dessen Händen sich alles zur Massen-lkone, zum Werbe-Signet, zum Konsumartikel wandelt, verarbeitete in seinen letzten Lebensjahren ausgewiesene Highlights der Kunstgeschichte von Leonardo bis Picasso zu teils monumentalen Siebdruckserien. Nach dem Motto Thirty are better than one wird das berühmteste Gemälde der Welt in 30facher Wiederholung zu Mona Lisa Superstar; Tischbeins Goethe, plakativ vereinfacht und grell eingefärbt, beweist unerwartete Poster-Qualitäten; die Botticelli-Venus scheint frisch von der Beauty Farm zu kommen und läßt ihr prächtiges Haar in allen Schattierungen flattern. Als Gastspiel im Olymp der Maler bezeichnet Laszlo Glozer das Spätwerk von Andy Warhol in seinem einführenden Essay. Warhols reichhaltiges Musée imaginaire, eine bunte, bittersüße Abrechnung mit dem neuzeitlichen Kulturtourismus, ist in diesem Band erstmals zusammengeführt.

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Andy Warhol, art from art, Andy Warhol

Idioma
Publicado en
1994
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(Tapa dura)
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Título
Andy Warhol, art from art
Idioma
Alemán
Publicado en
1994
Formato
Tapa dura
ISBN10
3888147255
ISBN13
9783888147258
Serie
Calificación
4,25 de 5
Descripción
Ein großer Künstler spielt mit der großen Kunst - und bleibt dabei doch immer er selbst: Andy Warhol (1927-1987), der ungekrönte König der Pop Art, unter dessen Händen sich alles zur Massen-lkone, zum Werbe-Signet, zum Konsumartikel wandelt, verarbeitete in seinen letzten Lebensjahren ausgewiesene Highlights der Kunstgeschichte von Leonardo bis Picasso zu teils monumentalen Siebdruckserien. Nach dem Motto Thirty are better than one wird das berühmteste Gemälde der Welt in 30facher Wiederholung zu Mona Lisa Superstar; Tischbeins Goethe, plakativ vereinfacht und grell eingefärbt, beweist unerwartete Poster-Qualitäten; die Botticelli-Venus scheint frisch von der Beauty Farm zu kommen und läßt ihr prächtiges Haar in allen Schattierungen flattern. Als Gastspiel im Olymp der Maler bezeichnet Laszlo Glozer das Spätwerk von Andy Warhol in seinem einführenden Essay. Warhols reichhaltiges Musée imaginaire, eine bunte, bittersüße Abrechnung mit dem neuzeitlichen Kulturtourismus, ist in diesem Band erstmals zusammengeführt.