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Die Photo-Notizbücher

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  • 143 páginas
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Die Photo-Notizbücher zeigen, wie der Dichter Roth die Welt sieht, lassen uns die Themen seiner Bücher erahnen: ein Alltag, an der Oberfläche unspektakulär, durchdrungen von Einsamkeit, Isolation und Gewalt. Seit über zwanzig Jahren begleiten diese Bilder seine Arbeit. Mehr als 12.000 hat er von ihnen gemacht. Anfangs war die Photographie für den Dichter Gerhard Roth eine andere Form von Tagebuch. Um nicht zuviel Zeit beim Notieren der Ereignisse, die er sah, zu verschwenden, ließ er die Kamera für sich arbeiten. Und da seine Romane in gewisser Weise „road novels“, die Helden seiner Bücher als reisende Ich-Sucher, Flüchtende und Getriebene einer niemals endenden Lebens-Odyssee unterwegs sind, bot die Photographie eine optimale Vorstufe in der Arbeitsweise des Dichters. „Ich ging ganz nah mit der Kamera an die Gegenstände heran und versuchte gleichsam ihre Aura mitzuphotographieren, aber immer, indem ich nicht eingriff. Ich wollte unabhängig sein von photographischen Regeln und nicht etwas Besonderes machen, sondern das Besondere im Alltäglichen erkennen.“

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Die Photo-Notizbücher, Gerhard Roth

Idioma
Publicado en
1995
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(Tapa blanda)
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Título
Die Photo-Notizbücher
Idioma
Alemán
Editorial
Springer
Publicado en
1995
Formato
Tapa blanda
Páginas
143
ISBN10
3211827005
ISBN13
9783211827000
Serie
Descripción
Die Photo-Notizbücher zeigen, wie der Dichter Roth die Welt sieht, lassen uns die Themen seiner Bücher erahnen: ein Alltag, an der Oberfläche unspektakulär, durchdrungen von Einsamkeit, Isolation und Gewalt. Seit über zwanzig Jahren begleiten diese Bilder seine Arbeit. Mehr als 12.000 hat er von ihnen gemacht. Anfangs war die Photographie für den Dichter Gerhard Roth eine andere Form von Tagebuch. Um nicht zuviel Zeit beim Notieren der Ereignisse, die er sah, zu verschwenden, ließ er die Kamera für sich arbeiten. Und da seine Romane in gewisser Weise „road novels“, die Helden seiner Bücher als reisende Ich-Sucher, Flüchtende und Getriebene einer niemals endenden Lebens-Odyssee unterwegs sind, bot die Photographie eine optimale Vorstufe in der Arbeitsweise des Dichters. „Ich ging ganz nah mit der Kamera an die Gegenstände heran und versuchte gleichsam ihre Aura mitzuphotographieren, aber immer, indem ich nicht eingriff. Ich wollte unabhängig sein von photographischen Regeln und nicht etwas Besonderes machen, sondern das Besondere im Alltäglichen erkennen.“