Bookbot

Gebrauchsanweisung für Griechenland

2. aktualisierte Auflage 2019

Valoración del libro

Más información sobre el libro

Tempel, Kykladen und Kafenía, Gastfreundschaft und Großfamilie – Klischees über Hellas gibt es mehr, als ein Olivenbaum Früchte trägt. Martin Pristl zeigt uns das echte Leben dort und verrät, was es neben Kreta und Akropolis, Rhodos und Mykene, tiefblauem Wasser und weiß gekalkten Häuschen außerdem zu entdecken gibt. Er erzählt, wie es in dem Land der dreitausend Inseln zwischen Orient und Okzident, zwischen Mythen, Göttern und Moderne wirklich zugeht. Wie Sie sich für eine Hauptstadt wappnen, in der sich die Hälfte aller Griechen tummeln. Und wie Sie einer Spezies begegnen, die die älteste Weltsprache spricht, ein paranoides Verhältnis zur Türkei pflegt und selbst am Rande zum Staatsbankrott die Unbekümmertheit als oberste Lebensmaxime verteidigt.

Compra de libros

Gebrauchsanweisung für Griechenland, Martin Pristl

Idioma
Publicado en
2016
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

3,2
Bueno
19 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Subtítulo
2. aktualisierte Auflage 2019
Idioma
Alemán
Editorial
Piper
Publicado en
2016
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3492276563
ISBN13
9783492276566
Serie
Primera publicación
1996
Título original
Gebrauchsanweisung für Griechenland
Calificación
3,15 de 5
Descripción
Tempel, Kykladen und Kafenía, Gastfreundschaft und Großfamilie – Klischees über Hellas gibt es mehr, als ein Olivenbaum Früchte trägt. Martin Pristl zeigt uns das echte Leben dort und verrät, was es neben Kreta und Akropolis, Rhodos und Mykene, tiefblauem Wasser und weiß gekalkten Häuschen außerdem zu entdecken gibt. Er erzählt, wie es in dem Land der dreitausend Inseln zwischen Orient und Okzident, zwischen Mythen, Göttern und Moderne wirklich zugeht. Wie Sie sich für eine Hauptstadt wappnen, in der sich die Hälfte aller Griechen tummeln. Und wie Sie einer Spezies begegnen, die die älteste Weltsprache spricht, ein paranoides Verhältnis zur Türkei pflegt und selbst am Rande zum Staatsbankrott die Unbekümmertheit als oberste Lebensmaxime verteidigt.