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Ökonomie der Medien und des Mediensystems

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Medien und Kommunikation erlebten in den 80er Jahren einen prognostizierten Boom, der sich bis Mitte der 90er Jahre bestätigte. Dieser Boom wird maßgeblich von den Gewinnerwartungen der Medienunternehmen vorangetrieben. Medien und Ökonomie fungieren als dynamische Triebfeder des gesellschaftlichen Wandels, insbesondere durch die rasanten Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie, die neue kommunikative Möglichkeiten und ökonomische Allianzen schaffen. Aktuelle Beispiele wie die Gründung gemeinsamer Gesellschaften durch große Medienkonzerne und den Börsengang von Fernsehsendern verdeutlichen die Relevanz der Medienökonomie. Trotz der raschen Veränderungen in der Medienlandschaft besteht ein erheblicher Bedarf, die Ursachen und Folgen des Verhältnisses zwischen Medien und Ökonomie zu beleuchten. Der vorliegende Sammelband zielt darauf ab, einen Beitrag zu dieser Thematik zu leisten. Im Mittelpunkt vieler medienökonomischer Analysen steht die Beziehung zwischen publizistischer Vielfalt und Medienkonzentration. Ein zentrales Problem ist die Balance zwischen dem wirtschaftlichen Freiraum der Medien und den gesellschaftlichen Erwartungen an diese. Der Band vereint Beiträge von Autorinnen und Autoren verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen, die das Verhältnis von Medien und Ökonomie in seinen vielfältigen Facetten untersuchen.

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Ökonomie der Medien und des Mediensystems, Klaus Dieter Altmeppen

Idioma
Publicado en
1996
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(Tapa blanda)
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Título
Ökonomie der Medien und des Mediensystems
Idioma
Alemán
Editorial
Westdt. Verl.
Publicado en
1996
Formato
Tapa blanda
Páginas
295
ISBN10
3531126830
ISBN13
9783531126838
Serie
Descripción
Medien und Kommunikation erlebten in den 80er Jahren einen prognostizierten Boom, der sich bis Mitte der 90er Jahre bestätigte. Dieser Boom wird maßgeblich von den Gewinnerwartungen der Medienunternehmen vorangetrieben. Medien und Ökonomie fungieren als dynamische Triebfeder des gesellschaftlichen Wandels, insbesondere durch die rasanten Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie, die neue kommunikative Möglichkeiten und ökonomische Allianzen schaffen. Aktuelle Beispiele wie die Gründung gemeinsamer Gesellschaften durch große Medienkonzerne und den Börsengang von Fernsehsendern verdeutlichen die Relevanz der Medienökonomie. Trotz der raschen Veränderungen in der Medienlandschaft besteht ein erheblicher Bedarf, die Ursachen und Folgen des Verhältnisses zwischen Medien und Ökonomie zu beleuchten. Der vorliegende Sammelband zielt darauf ab, einen Beitrag zu dieser Thematik zu leisten. Im Mittelpunkt vieler medienökonomischer Analysen steht die Beziehung zwischen publizistischer Vielfalt und Medienkonzentration. Ein zentrales Problem ist die Balance zwischen dem wirtschaftlichen Freiraum der Medien und den gesellschaftlichen Erwartungen an diese. Der Band vereint Beiträge von Autorinnen und Autoren verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen, die das Verhältnis von Medien und Ökonomie in seinen vielfältigen Facetten untersuchen.