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Was Katzen wirklich brauchen

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Tierärztin R. JonesBaade (zuletzt "Der Hundeführerschein", BA 6/03) und ihre USKoAutorin G. Bohnenkamp ("Was Katzen wirklich brauchen", ID 7/98) haben sich als Verhaltenstherapeutinnen auf Hunde und Katzen spezialisiert. In diesem laientauglichen Ratgeber geht es darum, das typische Verhalten der Katze zu verstehen, sich in ihre Bedürfnisse hineinzudenken und so zu versuchen, durch angemessene und geduldige Erziehung Problemen im häuslichen Zusammenleben von Mensch und Tier zu begegnen. Davon gibt es einige: Unsauberkeit und Markieren, Kratzen an Möbeln und Knabbern an Pflanzen, Katzen als aggressive oder nervige Energiebündel oder der Umgang mit ängstlichen Tieren. Immer gilt der Grundsatz: "Belohnung verstärkt erwünschtes Verhalten, Zwang führt nie zum Ziel". Für Anfänger und Fortgeschrittene, die sich intensiv mit der Psyche ihres Stubentigers auseinander setzen möchten. Neben H. Hofmann: "Katzen richtig verstehen" (BA 2/95) und H. Hofmann: "Katzen verstehen" (Bassermann, 2004), I. Lauer "Katzenprobleme Problemkatzen" (BA 8/98) oder P. Johnson "Katzenpsychologie" (BA 8/99). (2)

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Was Katzen wirklich brauchen, Gwen Bohnenkamp, Renate Jones

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Publicado en
2008
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Título
Was Katzen wirklich brauchen
Idioma
Alemán
Editorial
Weltbild
Publicado en
2008
Formato
Tapa dura
Páginas
122
ISBN10
3828917542
ISBN13
9783828917545
Serie
Título original
From the cat's point of view
Calificación
3 de 5
Descripción
Tierärztin R. JonesBaade (zuletzt "Der Hundeführerschein", BA 6/03) und ihre USKoAutorin G. Bohnenkamp ("Was Katzen wirklich brauchen", ID 7/98) haben sich als Verhaltenstherapeutinnen auf Hunde und Katzen spezialisiert. In diesem laientauglichen Ratgeber geht es darum, das typische Verhalten der Katze zu verstehen, sich in ihre Bedürfnisse hineinzudenken und so zu versuchen, durch angemessene und geduldige Erziehung Problemen im häuslichen Zusammenleben von Mensch und Tier zu begegnen. Davon gibt es einige: Unsauberkeit und Markieren, Kratzen an Möbeln und Knabbern an Pflanzen, Katzen als aggressive oder nervige Energiebündel oder der Umgang mit ängstlichen Tieren. Immer gilt der Grundsatz: "Belohnung verstärkt erwünschtes Verhalten, Zwang führt nie zum Ziel". Für Anfänger und Fortgeschrittene, die sich intensiv mit der Psyche ihres Stubentigers auseinander setzen möchten. Neben H. Hofmann: "Katzen richtig verstehen" (BA 2/95) und H. Hofmann: "Katzen verstehen" (Bassermann, 2004), I. Lauer "Katzenprobleme Problemkatzen" (BA 8/98) oder P. Johnson "Katzenpsychologie" (BA 8/99). (2)