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Drei Stunden hinter Berlin

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Wir schreiben das Jahr 1902. Ein ganzes Jahr lang berichtet Heinrich Wolfgang Seidel in Briefen seinen Eltern in Groß-Lichterfelde (heute Berlin) „tausend traurige und lustige Geschichten“. Er erlebt sie im uckermärkischen Flecken Boitzenburg, wo Pfarrer Dreising den jungen Vikar in seinen Beruf einführt. Über den Häusern thront das Schloss der Arnims. Graf Dietlof ist Kirchenpatron und nimmt diese Aufgabe sehr ernst. Feste werden gefeiert, wie sie fallen. Die Beerdigung von Kindern und Selbstmördern verleiht dem Alltagsleben tragische Züge. Einmal hält Seidel im benachbarten Kröchlendorff den Gottesdienst und nach dem anschließenden Mittagessen im Schloss zeichnet er das Tischgespräch mit der Gutsherrin auf. Sie heißt auch Arnim und ist Otto von Bismarcks Schwester. „Da reiht sich eine herrliche Einzelschilderung an die andere“, schreibt Klaus Seehafer in der Oldenburgischen Volkszeitung zur Neuausgabe von „Drei Stunden hinter Berlin“. Es erstünde „eine Welt, die man lieben kann.“ Für Albert von Schinding (Süddeutsche Zeitung) ist Seidel ein „geborener Erzähler“, dessen „epistolarisches Genie“ den Leser bezaubere.

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Drei Stunden hinter Berlin, Heinrich Wolfgang Seidel

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  • Desgarro notable
Idioma
Publicado en
1954
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(Tapa dura),
Estado del libro
Dañado
Precio
3,75 €

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