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Literaturkritik

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Die Beiträge des vorliegenden Bandes nehmen eine Ortung der Literaturkritik insofern vor, als sie diese in ihren historischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen erkunden. Im ersten Teil wird Literaturkritik vor allem als spezifischer Ausdruck einzelner Kritikerpersönlichkeiten wie Lessing, Schlegel, Kerr, Bahr, Polgar, Musil erfaßt. Im zweiten Teil gilt dann das Hauptaugenmerk den unterschiedlichen institutionellen Rahmenbedingungen von Literaturkritik. Der Bogen spannt sich hier von feministischer Literaturkritik über Literaturkritik in der Schule, in den Print- und audiovisuellen Medien bis hin zur Spontankritik bei Literaturwettbewerben. Vom „Ingeborg-Bachmann-Preis“ ist dabei ebenso die Rede wie vom „Literarischen Quartett“, von der „SWF-Bestenliste“ genauso wie von der literaturkritischen Radiosendung „Ex libris“, von Großkritikern bis sich in Literaturkritik übenden Schülern, von der Literaturkritik als Kunstwerk ebenso wie von der zum Analphabetischen tendierenden Zweizeilenkritik in zeitgenössischen „Videoclip-Medien“ (S. Löffler).

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Literaturkritik, Wendelin Schmidt Dengler

Idioma
Publicado en
1999
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(Tapa blanda)
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Título
Literaturkritik
Idioma
Alemán
Editorial
Studien-Verl.
Publicado en
1999
Formato
Tapa blanda
Páginas
176
ISBN10
370651365X
ISBN13
9783706513654
Serie
Descripción
Die Beiträge des vorliegenden Bandes nehmen eine Ortung der Literaturkritik insofern vor, als sie diese in ihren historischen und gegenwärtigen Erscheinungsformen erkunden. Im ersten Teil wird Literaturkritik vor allem als spezifischer Ausdruck einzelner Kritikerpersönlichkeiten wie Lessing, Schlegel, Kerr, Bahr, Polgar, Musil erfaßt. Im zweiten Teil gilt dann das Hauptaugenmerk den unterschiedlichen institutionellen Rahmenbedingungen von Literaturkritik. Der Bogen spannt sich hier von feministischer Literaturkritik über Literaturkritik in der Schule, in den Print- und audiovisuellen Medien bis hin zur Spontankritik bei Literaturwettbewerben. Vom „Ingeborg-Bachmann-Preis“ ist dabei ebenso die Rede wie vom „Literarischen Quartett“, von der „SWF-Bestenliste“ genauso wie von der literaturkritischen Radiosendung „Ex libris“, von Großkritikern bis sich in Literaturkritik übenden Schülern, von der Literaturkritik als Kunstwerk ebenso wie von der zum Analphabetischen tendierenden Zweizeilenkritik in zeitgenössischen „Videoclip-Medien“ (S. Löffler).