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Out of Passau

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Ein provokanter und erschütternder Bericht über das Leben einer Frau, das sich radikal verändert, als sie die Komplizenschaft ihrer Heimatstadt im Nazi-Regime aufdecken möchte. Anna Rosmus, 1960 in Passau geboren, wuchs in der kleinen bayerischen Stadt auf, die für ihre historischen Gebäude und malerischen Ausblicke bekannt ist. Im Alter von zwanzig Jahren entdeckte sie jedoch eine dunkle, lange verborgene Geschichte, die Passau mit den Nazi-Bemühungen während des Zweiten Weltkriegs verband. 1994, kurz vor dem fünfzigsten Jahrestag des Kriegsendes, begann sie, den vergessenen Holocaust-Opfern zu gedenken, die in Passau gestorben waren, in der Hoffnung auf wenig Widerstand. Stattdessen sah sie sich einem obstruktiven Stadtrat, einer ressentimentbeladenen Bevölkerung und latenten Antisemitismus gegenüber. In der Fortsetzung ihrer Memoiren untersucht Rosmus nicht nur die problematische Geschichte ihrer Stadt, sondern auch die lebensverändernden Folgen ihres Engagements, einschließlich Morddrohungen und ihrer letztendlichen Emigration in die Vereinigten Staaten. Ihr Entschluss, die verlorenen Leben zu würdigen, führte zu einem dramatischen Wandel in ihrem Leben und beleuchtet die Herausforderungen, die mit der Konfrontation der Vergangenheit verbunden sind.

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Out of Passau, Anna Elisabeth Rosmus

Idioma
Publicado en
1999
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(Tapa dura)
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3,5
Bueno
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Título
Out of Passau
Idioma
Alemán
Editorial
Herder
Publicado en
1999
Formato
Tapa dura
Páginas
286
ISBN10
345126756X
ISBN13
9783451267567
Serie
Título original
Out of Passau
Calificación
3,5 de 5
Descripción
Ein provokanter und erschütternder Bericht über das Leben einer Frau, das sich radikal verändert, als sie die Komplizenschaft ihrer Heimatstadt im Nazi-Regime aufdecken möchte. Anna Rosmus, 1960 in Passau geboren, wuchs in der kleinen bayerischen Stadt auf, die für ihre historischen Gebäude und malerischen Ausblicke bekannt ist. Im Alter von zwanzig Jahren entdeckte sie jedoch eine dunkle, lange verborgene Geschichte, die Passau mit den Nazi-Bemühungen während des Zweiten Weltkriegs verband. 1994, kurz vor dem fünfzigsten Jahrestag des Kriegsendes, begann sie, den vergessenen Holocaust-Opfern zu gedenken, die in Passau gestorben waren, in der Hoffnung auf wenig Widerstand. Stattdessen sah sie sich einem obstruktiven Stadtrat, einer ressentimentbeladenen Bevölkerung und latenten Antisemitismus gegenüber. In der Fortsetzung ihrer Memoiren untersucht Rosmus nicht nur die problematische Geschichte ihrer Stadt, sondern auch die lebensverändernden Folgen ihres Engagements, einschließlich Morddrohungen und ihrer letztendlichen Emigration in die Vereinigten Staaten. Ihr Entschluss, die verlorenen Leben zu würdigen, führte zu einem dramatischen Wandel in ihrem Leben und beleuchtet die Herausforderungen, die mit der Konfrontation der Vergangenheit verbunden sind.