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Mit dem Zweirad um die Welt

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  • 160 páginas
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Seit Jahren beschäftigt sich der Wiener Maler Hermann Härtel mit einem voluminösen Nachlaß, den ihm der Burgschauspieler Ed Sztavjanik anvertraut hat. Dessen Onkel Gustav Sztavjanik lernte 1924 auf der Straße einen Inder kennen, der mit dem Fahrrad nach Wien gekommen war, und schloß sich ihm an. Die beiden fuhren zuerst kreuz und quer durch Europa, dann durch Afrika, Süd- und Nordamerika, Asien, um sieben Jahre später als gefeierte Helden zurückzukehren. Sztavjanik verstand es, die Öffentlichkeit durch eigene Berichte für Radio und Zeitungen sowie durch Interviews auf dem laufenden zu halten. Er dokumentierte alle Stationen in Fotografien, Bestätigungen von Konsulaten und Ämtern sowie durch Grußadressen und signierte Fotos von Prominenten, sammelte Zeitungsartikel. Maria Rennhofer wählte für dieses Buch die besten Schilderungen aus, die Gustav Sztavjanik von seinen Abenteuern gab, und ergänzte sie durch informative Beiträge über die Welt in den zwanziger Jahren, das alles umspannende Netz von Fahrradvereinen, von denen die beiden Weltenradler weitergereicht wurden, die Nachrichtentechnik, derer sie sich bedienten, und anderes Wissenswerte. Einmalig vor allem die Fotos und Dokumente, die den Band zu einer Fundgrube für alle machen, die an historischen Reisen und Zeitgeschichte interessiert sind.

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Mit dem Zweirad um die Welt, Hermann Härtel

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Publicado en
2000
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(Tapa dura)
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Título
Mit dem Zweirad um die Welt
Idioma
Alemán
Editorial
Haymon
Publicado en
2000
Formato
Tapa dura
Páginas
160
ISBN10
3852183278
ISBN13
9783852183275
Serie
Descripción
Seit Jahren beschäftigt sich der Wiener Maler Hermann Härtel mit einem voluminösen Nachlaß, den ihm der Burgschauspieler Ed Sztavjanik anvertraut hat. Dessen Onkel Gustav Sztavjanik lernte 1924 auf der Straße einen Inder kennen, der mit dem Fahrrad nach Wien gekommen war, und schloß sich ihm an. Die beiden fuhren zuerst kreuz und quer durch Europa, dann durch Afrika, Süd- und Nordamerika, Asien, um sieben Jahre später als gefeierte Helden zurückzukehren. Sztavjanik verstand es, die Öffentlichkeit durch eigene Berichte für Radio und Zeitungen sowie durch Interviews auf dem laufenden zu halten. Er dokumentierte alle Stationen in Fotografien, Bestätigungen von Konsulaten und Ämtern sowie durch Grußadressen und signierte Fotos von Prominenten, sammelte Zeitungsartikel. Maria Rennhofer wählte für dieses Buch die besten Schilderungen aus, die Gustav Sztavjanik von seinen Abenteuern gab, und ergänzte sie durch informative Beiträge über die Welt in den zwanziger Jahren, das alles umspannende Netz von Fahrradvereinen, von denen die beiden Weltenradler weitergereicht wurden, die Nachrichtentechnik, derer sie sich bedienten, und anderes Wissenswerte. Einmalig vor allem die Fotos und Dokumente, die den Band zu einer Fundgrube für alle machen, die an historischen Reisen und Zeitgeschichte interessiert sind.