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Lebenschancen in Kärnten 1900 - 2000

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Anlässlich des Milleniums wurde die Lebenssituation der Kärntner Bevölkerung zu Beginn des 20. Jahrhunderts von verschiedenen Autoren aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Claudia Fräss-Ehrfeld eröffnet mit einem Vorwort, gefolgt von Peter Ibounig, der die Bevölkerung Kärntens um die Jahrtausendwende betrachtet. Helmut Rumpler analysiert die wirtschaftlichen Herausforderungen der Modernisierung in einer Gesellschaft ohne Wirtschaftsbürgertum. Hellwig Valentin thematisiert den Abschied von der Klassengesellschaft und die sozialen Schichten im 20. Jahrhundert. Wilhelm Wadl beschreibt die politischen Wandlungen und Kontinuitäten in Kärnten. Leopold Goëss reflektiert über das „adelige Landleben“ und dessen Erbe. Konrad Kurt Erker untersucht die Strukturveränderungen in der bäuerlichen Welt Kärntens. Peter G. Tropper widmet sich den Bischöfen in bewegten Zeiten, während Ulfried Burz den Einfluss militärischer Traditionen in einem Grenzland betrachtet. Christine Tropper vergleicht die Lebenschancen von Frauen um 1900 und 2000. Franz Nöstlinger thematisiert die Entwicklung der Lebenslage von Frauen und Familien zwischen 1960 und 2000. Stefanie Vavti beleuchtet ethnische und geschlechtsspezifische Identitäten in Südkärnten. Doris Lakomy beschreibt den Wandel des Medizinalwesens, Dieter Neumann die Entwicklung Villachs zur „Digital-City“. Heidi Rogy betrachtet den Tourismus im Wandel der Zeit, während Friedrich Palencsar und M

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Lebenschancen in Kärnten 1900 - 2000, Claudia Fräss Ehrfeld

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1999
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