Bookbot

Der große Aufbruch

Valoración del libro

Parámetros

  • 460 páginas
  • 17 horas de lectura

Más información sobre el libro

»Ein ganz und gar erstaunliches Buch« Rheinischer Merkur Ob er über das Ende der Geschichte oder den Konflikt der Kulturen nachdenkt: Mit seinen Analysen und Prognosen ist der amerikanische Politikwissenschaftler seiner Zeit immer ein Stück voraus und sorgt für lebhafte Debatten, so auch mit seinem neuen spannenden Buch. Er wendet sich entschieden gegen den weit verbreiteten Pessimismus angesichts zunehmender Staatsverdrossenheit, steigender Kriminalität, wachsender sozialer Kälte und sinkender Prosperität. Er sieht hierin nicht Symptome des Niedergangs, sondern des Übergangs von der Industrie- zur Informationsgesellschaft. Deren Strukturen, Arbeitsstile und Technologien fördern Kooperation und Austausch, ermöglichen neue individuelle Lebensstile und eine faire Verteilung der Aufgaben. Notwendige Voraussetzung und Kernelement dieses »Sozialkapitals« ist ein neues Verantwortungsbewußtsein für ethische Normen und traditionelle Werte.

Compra de libros

Der große Aufbruch, Francis Fukuyama

Idioma
Publicado en
2002
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

3,6
Muy bueno
264 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
Der große Aufbruch
Idioma
Alemán
Publicado en
2002
Formato
Tapa blanda
Páginas
460
ISBN10
3423362715
ISBN13
9783423362719
Serie
Primera publicación
1999
Título original
The Great Disruption
Calificación
3,6 de 5
Descripción
»Ein ganz und gar erstaunliches Buch« Rheinischer Merkur Ob er über das Ende der Geschichte oder den Konflikt der Kulturen nachdenkt: Mit seinen Analysen und Prognosen ist der amerikanische Politikwissenschaftler seiner Zeit immer ein Stück voraus und sorgt für lebhafte Debatten, so auch mit seinem neuen spannenden Buch. Er wendet sich entschieden gegen den weit verbreiteten Pessimismus angesichts zunehmender Staatsverdrossenheit, steigender Kriminalität, wachsender sozialer Kälte und sinkender Prosperität. Er sieht hierin nicht Symptome des Niedergangs, sondern des Übergangs von der Industrie- zur Informationsgesellschaft. Deren Strukturen, Arbeitsstile und Technologien fördern Kooperation und Austausch, ermöglichen neue individuelle Lebensstile und eine faire Verteilung der Aufgaben. Notwendige Voraussetzung und Kernelement dieses »Sozialkapitals« ist ein neues Verantwortungsbewußtsein für ethische Normen und traditionelle Werte.