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Der Mythos der ersten drei Jahre

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Der Autor beschreibt umfassend und verständlich jene neuropsychologischen Prozesse, die bei der Herausbildung der Intelligenz des Kleinkindes entstehen und ablaufen. Ein Buch, das vor allem Hoffnung vermittelt. Denn weil es keine unabänderlichen Voraussetzungen für die Intelligenzentwicklung in der frühen Kindheit gibt, stehen Eltern, Erzieherinnen und Lehrern zu jeder Zeit alle Möglichkeiten offen. John T. Bruer, der die Bedeutung der ersten drei Lebensjahre für die Entwicklung eines Kindes keineswegs bestreitet, wendet sich in seinem Buch vor allem gegen die ethischen und sozialen Implikationen, „hirnorganisch benachteiligten Kindern“ könne später nicht mehr geholfen werden, wenn Intelligenz und Emotionalität in den ersten Lebensjahren nicht entsprechend programmiert und „vernetzt“ worden seien. Ausführlich stellt er den neuesten Stand der Neurowissenschaften dar, dass der Mensch sein Leben lang dazulernen und Defizite ausgleichen kann.

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Der Mythos der ersten drei Jahre, John T. Bruer

Idioma
Publicado en
2003
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(Tapa blanda)
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Título
Der Mythos der ersten drei Jahre
Idioma
Alemán
Editorial
Beltz
Publicado en
2003
Formato
Tapa blanda
Páginas
291
ISBN10
340722124X
ISBN13
9783407221247
Serie
Título original
The myth of the first three years
Descripción
Der Autor beschreibt umfassend und verständlich jene neuropsychologischen Prozesse, die bei der Herausbildung der Intelligenz des Kleinkindes entstehen und ablaufen. Ein Buch, das vor allem Hoffnung vermittelt. Denn weil es keine unabänderlichen Voraussetzungen für die Intelligenzentwicklung in der frühen Kindheit gibt, stehen Eltern, Erzieherinnen und Lehrern zu jeder Zeit alle Möglichkeiten offen. John T. Bruer, der die Bedeutung der ersten drei Lebensjahre für die Entwicklung eines Kindes keineswegs bestreitet, wendet sich in seinem Buch vor allem gegen die ethischen und sozialen Implikationen, „hirnorganisch benachteiligten Kindern“ könne später nicht mehr geholfen werden, wenn Intelligenz und Emotionalität in den ersten Lebensjahren nicht entsprechend programmiert und „vernetzt“ worden seien. Ausführlich stellt er den neuesten Stand der Neurowissenschaften dar, dass der Mensch sein Leben lang dazulernen und Defizite ausgleichen kann.