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Die Fibeln in der Slowakei

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In der Slowakei tauchen die ersten Fibeln (Broschen, „Sicherheitsnadeln“) im 13. Jh. v. Chr. auf. Von den ungefähr 300 bis zum Ende des 5. Jhs. v. Chr. bekannten Stücken, die in diesem Band bearbeitet werden, gehört etwa ein Drittel in die jüngere Bronzezeit (13.-9. Jh.), der größere Rest in die ältere Eisenzeit (8.-5. Jh.). Kernstück der Untersuchung sind die katalogartige Vorlage und die Abbildung aller erreichbaren Fibeln, die typologisch gegliedert sowie zeitlich und räumlich eingeordnet werden. Hinzu kommen Überlegungen zur Herstellungstechnik und zur Funktion. Einleitend wird nach der Forschungsgeschichte die chronologische Gliederung der jüngeren Bronze- und der älteren Eisenzeit in der Slowakei knapp umrissen. In diese wird sodann die Entwicklung der Fibeln in der Slowkei eingeordnet. Während die jungbronzezeitlichen Fibeln vornehmlich Beziehungen ins Karpatenbecken und an die mittlere Donau erkennen lassen, spielen bei den hallstattzeitlichen Formen auch Verbindungen zum Südostalpengebiet und nach Italien eine wichtige Rolle.

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Die Fibeln in der Slowakei, Maria Novotná

Idioma
Publicado en
2001
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(Tapa dura)
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Título
Die Fibeln in der Slowakei
Idioma
Alemán
Editorial
Steiner
Publicado en
2001
Formato
Tapa dura
ISBN10
3515075399
ISBN13
9783515075398
Serie
Descripción
In der Slowakei tauchen die ersten Fibeln (Broschen, „Sicherheitsnadeln“) im 13. Jh. v. Chr. auf. Von den ungefähr 300 bis zum Ende des 5. Jhs. v. Chr. bekannten Stücken, die in diesem Band bearbeitet werden, gehört etwa ein Drittel in die jüngere Bronzezeit (13.-9. Jh.), der größere Rest in die ältere Eisenzeit (8.-5. Jh.). Kernstück der Untersuchung sind die katalogartige Vorlage und die Abbildung aller erreichbaren Fibeln, die typologisch gegliedert sowie zeitlich und räumlich eingeordnet werden. Hinzu kommen Überlegungen zur Herstellungstechnik und zur Funktion. Einleitend wird nach der Forschungsgeschichte die chronologische Gliederung der jüngeren Bronze- und der älteren Eisenzeit in der Slowakei knapp umrissen. In diese wird sodann die Entwicklung der Fibeln in der Slowkei eingeordnet. Während die jungbronzezeitlichen Fibeln vornehmlich Beziehungen ins Karpatenbecken und an die mittlere Donau erkennen lassen, spielen bei den hallstattzeitlichen Formen auch Verbindungen zum Südostalpengebiet und nach Italien eine wichtige Rolle.