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Giorgio de Chirico

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  • 127 páginas
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Giorgio de Chiricos eigenwilliger symbolischer Stil hatte einen starken Einfluss auf die Kunst des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf den Surrealismus. Seine seltsamen Traumlandschaften, die klassische Statuen, italienische Piazzas, unheimliche Schatten, geometrische Objekte und Schaufensterpuppen zeigen, sind voller Rätsel. Dieses Buch konzentriert sich auf die geheimnisvollen und faszinierenden Darstellungen des menschlichen Körpers und beschreibt, wie Ereignisse und Freundschaften in seinem Leben seine künstlerische Entwicklung beeinflussten. In jungen Jahren war de Chirico tief beeindruckt von Arnold Böcklins Gemälde von Odysseus auf der Insel Kalypso. De Chirico eignete sich Böcklins Odysseus für seine eigenen Gemälde an, zunächst mit wenigen Modifikationen, dann schob er ihn immer weiter in den Hintergrund, bis er nur noch als Schatten erschien. Der Autor erklärt, wie die Figur in späteren Gemälden zahlreiche weitere Veränderungen durchlief, bevor sie als berühmte „manichino“-Figur, die gesichtslose Schneiderpuppe, wieder ins Zentrum rückte.

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Giorgio de Chirico, Wieland Schmied

Idioma
Publicado en
2001
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(Tapa dura)
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Título
Giorgio de Chirico
Idioma
Alemán
Editorial
Prestel
Publicado en
2001
Formato
Tapa dura
Páginas
127
ISBN10
3791325981
ISBN13
9783791325989
Serie
Calificación
3,85 de 5
Descripción
Giorgio de Chiricos eigenwilliger symbolischer Stil hatte einen starken Einfluss auf die Kunst des 20. Jahrhunderts, insbesondere auf den Surrealismus. Seine seltsamen Traumlandschaften, die klassische Statuen, italienische Piazzas, unheimliche Schatten, geometrische Objekte und Schaufensterpuppen zeigen, sind voller Rätsel. Dieses Buch konzentriert sich auf die geheimnisvollen und faszinierenden Darstellungen des menschlichen Körpers und beschreibt, wie Ereignisse und Freundschaften in seinem Leben seine künstlerische Entwicklung beeinflussten. In jungen Jahren war de Chirico tief beeindruckt von Arnold Böcklins Gemälde von Odysseus auf der Insel Kalypso. De Chirico eignete sich Böcklins Odysseus für seine eigenen Gemälde an, zunächst mit wenigen Modifikationen, dann schob er ihn immer weiter in den Hintergrund, bis er nur noch als Schatten erschien. Der Autor erklärt, wie die Figur in späteren Gemälden zahlreiche weitere Veränderungen durchlief, bevor sie als berühmte „manichino“-Figur, die gesichtslose Schneiderpuppe, wieder ins Zentrum rückte.