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Figuring Jasper Johns

Allegorie eines Künstlers

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  • 277 páginas
  • 10 horas de lectura

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Die Frage der Bedeutung, die sich für Maler und Betrachter gleichermaßen stellt, ist das zentrale Thema dieses Buches, das einen höchst einfühlsamen und fundierten Versuch repräsentiert, einen der herausforderndsten Künstler unserer Zeit zu begreifen. Fred Ortons Interpretation des Werkes von Jasper Johns konzentriert sich auf drei Schlüsselwerke: Untitled (1972), Flag (1954-55) und Painted Bronze (1960). In einer virtuosen Kombination aus formaler Analyse und historischer Reflexion erforscht Orton jedes Bild, bis sich die Unterscheidung von „Bild” und „Kontext” aufzulösen beginnt und sein Gegenstand in gänzlich neuem Licht erscheint. Er betrachtet Johns’ Werk als Allegorie und beurteilt Bedeutung und Effekt dieser Sichtweise. Als praktische Demonstration, wie Theorie neue Lesarten schaffen und alteingesessene Interpretationen (die zum Teil Produkte von Johns’ eigener Mythologisierung sind) destabilisieren kann, zeichnet dieses Buch ein höchst klares und scharfsinniges Bild von Jasper Johns und leistet dabei einen wesentlichen Beitrag zum kontinuierlichen Überdenken der Kunstgeschichte.

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Figuring Jasper Johns, Fred Orton

Idioma
Publicado en
1998
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Título
Figuring Jasper Johns
Subtítulo
Allegorie eines Künstlers
Idioma
Alemán
Autores
Fred Orton
Editorial
Ritter
Publicado en
1998
Páginas
277
ISBN10
3854152353
ISBN13
9783854152354
Serie
Título original
Figuring Jasper Johns
Descripción
Die Frage der Bedeutung, die sich für Maler und Betrachter gleichermaßen stellt, ist das zentrale Thema dieses Buches, das einen höchst einfühlsamen und fundierten Versuch repräsentiert, einen der herausforderndsten Künstler unserer Zeit zu begreifen. Fred Ortons Interpretation des Werkes von Jasper Johns konzentriert sich auf drei Schlüsselwerke: Untitled (1972), Flag (1954-55) und Painted Bronze (1960). In einer virtuosen Kombination aus formaler Analyse und historischer Reflexion erforscht Orton jedes Bild, bis sich die Unterscheidung von „Bild” und „Kontext” aufzulösen beginnt und sein Gegenstand in gänzlich neuem Licht erscheint. Er betrachtet Johns’ Werk als Allegorie und beurteilt Bedeutung und Effekt dieser Sichtweise. Als praktische Demonstration, wie Theorie neue Lesarten schaffen und alteingesessene Interpretationen (die zum Teil Produkte von Johns’ eigener Mythologisierung sind) destabilisieren kann, zeichnet dieses Buch ein höchst klares und scharfsinniges Bild von Jasper Johns und leistet dabei einen wesentlichen Beitrag zum kontinuierlichen Überdenken der Kunstgeschichte.