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Credo und Credit

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Doron Rabinovici ist mit Papirnik und dem Roman Suche nach M. als Erzähler bekannt geworden, bevor er 2000 seine hochgelobte Studie über die Arbeit des Wiener Judenrats von 1938 bis 1945 Instanzen der Ohnmacht veröffentlichte. Mit Credo und Credit legt er nun eine Sammlung von Essays, Aufsätzen und Betrachtungen vor, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit Fragen von Literatur und Politik beschäftigen. So erzählt Rabinovici vom Aufwachsen zwischen den Sprachen, der Muttersprache Hebräisch und der Adoptivsprache Deutsch, und dem Zauber des ersten Lesens in der elterlichen Bibliothek. Der Band enthält eine Abhandlung über den jüdischen Witz ebenso wie eine Hommage an Leo Perutz. Im Beitrag »Warum die Milch vom Fleisch getrennt werden mußte oder ›Die gerettete Zunge‹ und das drohende Messer« spürt der Autor den frühkindlichen, jüdischen Einflüssen auf Elias Canetti nach. Scharf setzt er sich auch mit den aktuellen Entwicklungen in Österreich auseinander und stellt die Frage: Brauchen wir ein europäisches Verbot der sogenannten Auschwitzlüge?

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Credo und Credit, Doron Rabinovici

Idioma
Publicado en
2001
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(Tapa blanda)
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Título
Credo und Credit
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
2001
Formato
Tapa blanda
Páginas
154
ISBN10
3518122169
ISBN13
9783518122167
Serie
Calificación
4 de 5
Descripción
Doron Rabinovici ist mit Papirnik und dem Roman Suche nach M. als Erzähler bekannt geworden, bevor er 2000 seine hochgelobte Studie über die Arbeit des Wiener Judenrats von 1938 bis 1945 Instanzen der Ohnmacht veröffentlichte. Mit Credo und Credit legt er nun eine Sammlung von Essays, Aufsätzen und Betrachtungen vor, die sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit Fragen von Literatur und Politik beschäftigen. So erzählt Rabinovici vom Aufwachsen zwischen den Sprachen, der Muttersprache Hebräisch und der Adoptivsprache Deutsch, und dem Zauber des ersten Lesens in der elterlichen Bibliothek. Der Band enthält eine Abhandlung über den jüdischen Witz ebenso wie eine Hommage an Leo Perutz. Im Beitrag »Warum die Milch vom Fleisch getrennt werden mußte oder ›Die gerettete Zunge‹ und das drohende Messer« spürt der Autor den frühkindlichen, jüdischen Einflüssen auf Elias Canetti nach. Scharf setzt er sich auch mit den aktuellen Entwicklungen in Österreich auseinander und stellt die Frage: Brauchen wir ein europäisches Verbot der sogenannten Auschwitzlüge?