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Macher im Machtrausch

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"Downsizing", "Outsourcing", "Shareholder Value" – diese Begriffe verdecken die Realität, die Manager der deutschen Wirtschaft in den letzten Jahren geschaffen haben: Massenentlassungen, Auslagerungen und ein einseitiges Interesse an Aktiengewinnen. Der Wirtschaftsjournalist Günter Ogger kritisierte bereits 1992 in seinem Buch die Führungsetage der deutschen Wirtschaft. In dieser Fortsetzung zeigt er, dass die neue Generation der Manager nicht besser ist als ihre Vorgänger. Trotz der Besetzung von Führungsetagen mit "Aufräumern und Sanierern" bleibt Inkompetenz und Selbstherrlichkeit vorherrschend. Angetrieben von Ehrgeiz und unfähig zur Selbstkritik, orientieren sich die Wirtschaftsbosse ausschließlich an der kurzfristigen Wertsteigerung der Aktien, während die Interessen der Arbeitnehmer ignoriert werden. Diese Fixierung auf betriebswirtschaftliche Kennzahlen gefährdet den Zusammenhalt und die Qualität der Belegschaft. Während die Arbeitnehmer ins innere Exil verschwinden, belasten die Entlassenen den Sozialstaat. Ogger argumentiert, dass nicht die Globalisierung, sondern das Unvermögen des Managements die Ursache für diesen schädlichen Führungsstil ist, der zudem mit exorbitanten Gehältern belohnt wird. In prägnanter Form beleuchtet Ogger die negativen Aspekte des deutschen Managements und zeigt, dass die Entwicklung in Deutschland besorgniserregend ist – unsere Manager sind eher eine Bedrohung als ein Vorbild für die Wirts

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Macher im Machtrausch, Günter Ogger

Idioma
Publicado en
1999
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
0,49 €

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3,4
Bueno
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Título
Macher im Machtrausch
Idioma
Alemán
Editorial
Droemer
Publicado en
1999
Formato
Tapa dura
Páginas
352
ISBN10
3426271672
ISBN13
9783426271674
Serie
Calificación
3,35 de 5
Descripción
"Downsizing", "Outsourcing", "Shareholder Value" – diese Begriffe verdecken die Realität, die Manager der deutschen Wirtschaft in den letzten Jahren geschaffen haben: Massenentlassungen, Auslagerungen und ein einseitiges Interesse an Aktiengewinnen. Der Wirtschaftsjournalist Günter Ogger kritisierte bereits 1992 in seinem Buch die Führungsetage der deutschen Wirtschaft. In dieser Fortsetzung zeigt er, dass die neue Generation der Manager nicht besser ist als ihre Vorgänger. Trotz der Besetzung von Führungsetagen mit "Aufräumern und Sanierern" bleibt Inkompetenz und Selbstherrlichkeit vorherrschend. Angetrieben von Ehrgeiz und unfähig zur Selbstkritik, orientieren sich die Wirtschaftsbosse ausschließlich an der kurzfristigen Wertsteigerung der Aktien, während die Interessen der Arbeitnehmer ignoriert werden. Diese Fixierung auf betriebswirtschaftliche Kennzahlen gefährdet den Zusammenhalt und die Qualität der Belegschaft. Während die Arbeitnehmer ins innere Exil verschwinden, belasten die Entlassenen den Sozialstaat. Ogger argumentiert, dass nicht die Globalisierung, sondern das Unvermögen des Managements die Ursache für diesen schädlichen Führungsstil ist, der zudem mit exorbitanten Gehältern belohnt wird. In prägnanter Form beleuchtet Ogger die negativen Aspekte des deutschen Managements und zeigt, dass die Entwicklung in Deutschland besorgniserregend ist – unsere Manager sind eher eine Bedrohung als ein Vorbild für die Wirts