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Mein Leben unter zwei Himmeln

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  • 608 páginas
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Die Lebensgeschichte eines Mannes, geprägt von zwei konträren Kulturen: China (1931-1967) und Deutschland (seit 1969). Kuan Yu Chien schildert seine Erfahrungen „unter zwei Himmeln“. Als Sechsjähriger erlebt er die japanische Invasion in Shanghai. In seiner Jugend, fasziniert von Tanzpartys, amerikanischen Filmen und westlicher Musik, durchlebt er den chinesischen Bürgerkrieg und den Aufstieg Maos. Als Sohn eines Altrevolutionärs engagiert er sich begeistert im Aufbau des neuen China, doch sein Freiheitswille steht ihm oft im Weg. 1957 wird er nach Qinghai verbannt und von seiner Frau getrennt, doch sein Optimismus hilft ihm, die schweren Zeiten zu überstehen. Zurück in Peking erlebt er die Kulturrevolution und trifft politische Größen wie Zhou Enlai. Dennoch droht ihm erneut die Verbannung, was ihn zu verzweifelten Entscheidungen führt: Selbstmord oder Flucht. Kuan gelingt die Flucht mit einem falschen Pass nach Ägypten, wo er in einem Gefängnis bei Kairo landet. Nach anderthalb Jahren „Schutzhaft“, während derer auch die USA und die Sowjets an ihm interessiert sind, kommt er nach Deutschland. Was als vorübergehender Aufenthalt geplant war, wird zu seiner zweiten Heimat, wo er ein neues Leben aufbaut und Sinologie an der Universität Hamburg lehrt.

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Mein Leben unter zwei Himmeln, Yu-chien Kuan

Idioma
Publicado en
2001
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(Tapa dura),
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Dañado
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3,52 €

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4,3
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Título
Mein Leben unter zwei Himmeln
Idioma
Alemán
Editorial
Scherz
Publicado en
2001
Formato
Tapa dura
Páginas
608
ISBN10
3502183937
ISBN13
9783502183938
Serie
Calificación
4,25 de 5
Descripción
Die Lebensgeschichte eines Mannes, geprägt von zwei konträren Kulturen: China (1931-1967) und Deutschland (seit 1969). Kuan Yu Chien schildert seine Erfahrungen „unter zwei Himmeln“. Als Sechsjähriger erlebt er die japanische Invasion in Shanghai. In seiner Jugend, fasziniert von Tanzpartys, amerikanischen Filmen und westlicher Musik, durchlebt er den chinesischen Bürgerkrieg und den Aufstieg Maos. Als Sohn eines Altrevolutionärs engagiert er sich begeistert im Aufbau des neuen China, doch sein Freiheitswille steht ihm oft im Weg. 1957 wird er nach Qinghai verbannt und von seiner Frau getrennt, doch sein Optimismus hilft ihm, die schweren Zeiten zu überstehen. Zurück in Peking erlebt er die Kulturrevolution und trifft politische Größen wie Zhou Enlai. Dennoch droht ihm erneut die Verbannung, was ihn zu verzweifelten Entscheidungen führt: Selbstmord oder Flucht. Kuan gelingt die Flucht mit einem falschen Pass nach Ägypten, wo er in einem Gefängnis bei Kairo landet. Nach anderthalb Jahren „Schutzhaft“, während derer auch die USA und die Sowjets an ihm interessiert sind, kommt er nach Deutschland. Was als vorübergehender Aufenthalt geplant war, wird zu seiner zweiten Heimat, wo er ein neues Leben aufbaut und Sinologie an der Universität Hamburg lehrt.