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Der Gesang des Coyoten

Mexikanische Geschichten

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  • 173 páginas
  • 7 horas de lectura

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GESCHICHTEN ÜBER MEXICO - facettenreich, geheimnisvoll und schön. Christoph Janacs vermittelt in seinen Erzählungen einen glaubhaften Einblick in die Kultur und schafft eine große Vertrautheit zu seinen Figuren: Jerónimo erlebt mit Freunden den Día de Muertos, der für einen von ihnen tödlich endet; Santiago und seine Frau ziehen vom Norden in die Hauptstadt, wo ein Wolkenbruch ihre Slums heimsucht; ein Redakteur deutet fallende Vögel als Vorboten einer Katastrophe; das Touristenpaar Robert und Doris gerät in den unheimlichen Randbezirken von Mexiko-Stadt in bedrohliche Situationen. Diese Geschichten bilden ein Kaleidoskop des modernen Mexiko, gespeist aus einer gemeinsamen Quelle: einem Land, in dem die uralten Mythen der Azteken und Maya lebendig sind, während der aktuelle Überlebenskampf und die politische Situation zahlreiche Opfer fordern. Die Landschaft zeigt sich in ihren bizarrsten Formen: mal karg, mal üppig und blühend. Janacs verwebt die Erzählungen kunstvoll, lässt Figuren abwechselnd Neben- und Hauptdarsteller sein. So entsteht ein Netz aus Erlebnissen, das oft ins „Magische“ und Absurde gleitet. Figuren und Leser werden in Geheimnisse hineingezogen und erleben dramatische Wendungen. „Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Man spürt beim Lesen die Liebe des Autors zu Land und Leuten und sein Wissen über Mexiko.“

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Der Gesang des Coyoten, Christoph Janacs

Idioma
Publicado en
2002
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(Tapa dura)
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Título
Der Gesang des Coyoten
Subtítulo
Mexikanische Geschichten
Idioma
Alemán
Editorial
Haymon
Publicado en
2002
Formato
Tapa dura
Páginas
173
ISBN10
3852183820
ISBN13
9783852183824
Serie
Descripción
GESCHICHTEN ÜBER MEXICO - facettenreich, geheimnisvoll und schön. Christoph Janacs vermittelt in seinen Erzählungen einen glaubhaften Einblick in die Kultur und schafft eine große Vertrautheit zu seinen Figuren: Jerónimo erlebt mit Freunden den Día de Muertos, der für einen von ihnen tödlich endet; Santiago und seine Frau ziehen vom Norden in die Hauptstadt, wo ein Wolkenbruch ihre Slums heimsucht; ein Redakteur deutet fallende Vögel als Vorboten einer Katastrophe; das Touristenpaar Robert und Doris gerät in den unheimlichen Randbezirken von Mexiko-Stadt in bedrohliche Situationen. Diese Geschichten bilden ein Kaleidoskop des modernen Mexiko, gespeist aus einer gemeinsamen Quelle: einem Land, in dem die uralten Mythen der Azteken und Maya lebendig sind, während der aktuelle Überlebenskampf und die politische Situation zahlreiche Opfer fordern. Die Landschaft zeigt sich in ihren bizarrsten Formen: mal karg, mal üppig und blühend. Janacs verwebt die Erzählungen kunstvoll, lässt Figuren abwechselnd Neben- und Hauptdarsteller sein. So entsteht ein Netz aus Erlebnissen, das oft ins „Magische“ und Absurde gleitet. Figuren und Leser werden in Geheimnisse hineingezogen und erleben dramatische Wendungen. „Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Man spürt beim Lesen die Liebe des Autors zu Land und Leuten und sein Wissen über Mexiko.“