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Die Weltkarten der alten Seefahrer

Beweise für eine Hochkultur in vorgeschichtlicher Zeit

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  • 368 páginas
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Die Entdeckung von präzisen Küstenverläufen Nord- und Südamerikas auf mittelalterlichen Seekarten, die von Charles H. Hapgood untersucht wurden, wirft Fragen zur historischen Kartografie auf. Diese Karten aus der Zeit der großen Seefahrer des 16. Jahrhunderts zeigen nicht nur unentdeckte Inseln, sondern auch den Umriss der antarktischen Landmasse, die laut Sedimentbohrungen zuletzt vor 6000 Jahren eisfrei war. Besonders die Karte des türkischen Flottenadmirals Piri Reis von 1513 weist Afrika und Südamerika im richtigen Verhältnis aus, was für die damaligen Kartografen unerklärlich ist. Hapgood fand heraus, dass viele dieser Karten, darunter die von Oronteus Finaeus und Piri Reis, auf älteren Karten basieren. Piri Reis selbst vermerkte, dass er seine Karte aus zwanzig Seekarten und Mappae Mundi, die aus der Zeit Alexander des Großen stammen, erstellt hat. Diese Karten müssen von einer hochentwickelten Seefahrerkultur stammen, die über Kenntnisse verfügte, die erst im 18. und 19. Jahrhundert wieder erreicht wurden. Diese Zivilisation war offenbar wissenschaftlich fortgeschrittener als Babylonien, das Alte Ägypten oder das antike Griechenland und existierte, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war. Die Forschung von Hapgood stellt die gängige Vorstellung einer linearen Zivilisationsentwicklung in Frage.

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Die Weltkarten der alten Seefahrer, Charles H. Hapgood

Idioma
Publicado en
2018
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(Tapa dura),
Estado del libro
Dañado
Precio
3,89 €

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Subtítulo
Beweise für eine Hochkultur in vorgeschichtlicher Zeit
Idioma
Alemán
Editorial
Kopp Verlag
Publicado en
2018
Formato
Tapa dura
Páginas
368
ISBN10
3864456290
ISBN13
9783864456299
Serie
Etiquetas
No ficción
Título original
Maps of the ancient sea kings
Descripción
Die Entdeckung von präzisen Küstenverläufen Nord- und Südamerikas auf mittelalterlichen Seekarten, die von Charles H. Hapgood untersucht wurden, wirft Fragen zur historischen Kartografie auf. Diese Karten aus der Zeit der großen Seefahrer des 16. Jahrhunderts zeigen nicht nur unentdeckte Inseln, sondern auch den Umriss der antarktischen Landmasse, die laut Sedimentbohrungen zuletzt vor 6000 Jahren eisfrei war. Besonders die Karte des türkischen Flottenadmirals Piri Reis von 1513 weist Afrika und Südamerika im richtigen Verhältnis aus, was für die damaligen Kartografen unerklärlich ist. Hapgood fand heraus, dass viele dieser Karten, darunter die von Oronteus Finaeus und Piri Reis, auf älteren Karten basieren. Piri Reis selbst vermerkte, dass er seine Karte aus zwanzig Seekarten und Mappae Mundi, die aus der Zeit Alexander des Großen stammen, erstellt hat. Diese Karten müssen von einer hochentwickelten Seefahrerkultur stammen, die über Kenntnisse verfügte, die erst im 18. und 19. Jahrhundert wieder erreicht wurden. Diese Zivilisation war offenbar wissenschaftlich fortgeschrittener als Babylonien, das Alte Ägypten oder das antike Griechenland und existierte, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war. Die Forschung von Hapgood stellt die gängige Vorstellung einer linearen Zivilisationsentwicklung in Frage.