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Das Nachtstück mit Kunstlicht in der niederländischen Malerei und Graphik des 16. und 17. Jahrhunderts

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  • 416 páginas
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Schon immer übte die Nacht ihre Faszination auf die Künstler aus. Auch in der Malerei stellte das Nachtbild, dass nur von wenigen Lichtern partiell beleuchtet wird, eine besondere künstlerische Herausforderung dar. Zu den Wegbereitern im 16. Jahrhundert zählten Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel; Hendrick Goltzius und Jan Muller widmeten sich der Umsetzung des Themas in der Graphik. In der Nachfolge von Gerard van Honthorst, der für seine hochgerühmten Nachtstücke den Beinamen „Gherardo delle Notti“ erhielt, suchten die Künstler immer wieder neue Lösungen: Von Rembrandt bis zu Godfried Schalcken spannt sich der Bogen bis ins 18. Jahrhundert. Die virtuose Beherrschung artifizieller Lichteffekte fand in der zeitgenössischen Kunstkritik höchstes Lob und große Wertschätzung beim Sammlerpublikum. Das Buch zeigt die Entwicklung und Einflüsse der niederländischen Nachtstücke mit Kunstlicht. Etwa 350 Gemälde und Graphiken werden besprochen und abgebildet.

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Das Nachtstück mit Kunstlicht in der niederländischen Malerei und Graphik des 16. und 17. Jahrhunderts, Mirjam Neumeister

Idioma
Publicado en
2003
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
21,49 €

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Título
Das Nachtstück mit Kunstlicht in der niederländischen Malerei und Graphik des 16. und 17. Jahrhunderts
Idioma
Alemán
Editorial
Imhof
Publicado en
2003
Formato
Tapa dura
Páginas
416
ISBN10
3935590792
ISBN13
9783935590792
Serie
Descripción
Schon immer übte die Nacht ihre Faszination auf die Künstler aus. Auch in der Malerei stellte das Nachtbild, dass nur von wenigen Lichtern partiell beleuchtet wird, eine besondere künstlerische Herausforderung dar. Zu den Wegbereitern im 16. Jahrhundert zählten Hieronymus Bosch und Pieter Bruegel; Hendrick Goltzius und Jan Muller widmeten sich der Umsetzung des Themas in der Graphik. In der Nachfolge von Gerard van Honthorst, der für seine hochgerühmten Nachtstücke den Beinamen „Gherardo delle Notti“ erhielt, suchten die Künstler immer wieder neue Lösungen: Von Rembrandt bis zu Godfried Schalcken spannt sich der Bogen bis ins 18. Jahrhundert. Die virtuose Beherrschung artifizieller Lichteffekte fand in der zeitgenössischen Kunstkritik höchstes Lob und große Wertschätzung beim Sammlerpublikum. Das Buch zeigt die Entwicklung und Einflüsse der niederländischen Nachtstücke mit Kunstlicht. Etwa 350 Gemälde und Graphiken werden besprochen und abgebildet.