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Eloquente Pittore, pingente oratore

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  • 255 páginas
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Paolo Veronese zählt neben Tintoretto und Tizian zu den bedeutendsten Künstlern des venezianischen Cinquecento. Während er für seine Darstellungen schöner Feste und historischer Themen bekannt ist, haben seine mythologisch-allegorischen Werke bisher wenig Beachtung gefunden. Dies liegt zum Teil an unzureichenden Quellen und der Annahme, dass seinen Gemälden eine tiefere Bedeutung fehle. Diese Untersuchung zielt darauf ab, die ab 1621 bzw. 1648 in der Sammlung Rudolfs II. in Prag nachweisbaren Werke Veroneses hinsichtlich ihres Bild- und Kunstverständnisses des Mythologischen zu analysieren und das traditionelle Bild des Künstlers zu hinterfragen. Die Analyse beginnt mit den Kompositionen und erforscht deren Kontext durch ikonographische, ikonologische und formale Betrachtungen, die Veroneses individuelle und originelle Bildgestaltung offenbaren. Ein Vergleich mit anderen venezianischen Werken sowie das künstlerische und geistesgeschichtliche Umfeld des Malers spielen eine zentrale Rolle, unterstützt durch zeitgenössische und antike Literatur. Zudem wird der soziale Hintergrund der venezianischen Auftraggeber, obwohl nicht namentlich bekannt, einbezogen. Durch verschiedene Fragestellungen, die sich parallel entwickeln und gegenseitig befruchten, werden Veroneses Bildgestaltungen und -intentionen konkretisiert und sein tiefgehendes Interesse an mythologisch-allegorischen Themen aufgezeigt.

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Eloquente Pittore, pingente oratore, Britta von Campenhausen

Idioma
Publicado en
2003
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(Tapa blanda)
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Título
Eloquente Pittore, pingente oratore
Idioma
Alemán
Editorial
scaneg
Publicado en
2003
Formato
Tapa blanda
Páginas
255
ISBN10
3892350809
ISBN13
9783892350804
Serie
Descripción
Paolo Veronese zählt neben Tintoretto und Tizian zu den bedeutendsten Künstlern des venezianischen Cinquecento. Während er für seine Darstellungen schöner Feste und historischer Themen bekannt ist, haben seine mythologisch-allegorischen Werke bisher wenig Beachtung gefunden. Dies liegt zum Teil an unzureichenden Quellen und der Annahme, dass seinen Gemälden eine tiefere Bedeutung fehle. Diese Untersuchung zielt darauf ab, die ab 1621 bzw. 1648 in der Sammlung Rudolfs II. in Prag nachweisbaren Werke Veroneses hinsichtlich ihres Bild- und Kunstverständnisses des Mythologischen zu analysieren und das traditionelle Bild des Künstlers zu hinterfragen. Die Analyse beginnt mit den Kompositionen und erforscht deren Kontext durch ikonographische, ikonologische und formale Betrachtungen, die Veroneses individuelle und originelle Bildgestaltung offenbaren. Ein Vergleich mit anderen venezianischen Werken sowie das künstlerische und geistesgeschichtliche Umfeld des Malers spielen eine zentrale Rolle, unterstützt durch zeitgenössische und antike Literatur. Zudem wird der soziale Hintergrund der venezianischen Auftraggeber, obwohl nicht namentlich bekannt, einbezogen. Durch verschiedene Fragestellungen, die sich parallel entwickeln und gegenseitig befruchten, werden Veroneses Bildgestaltungen und -intentionen konkretisiert und sein tiefgehendes Interesse an mythologisch-allegorischen Themen aufgezeigt.