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Sie kamen aus den Wolken

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  • 248 páginas
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Peter Krassa gelang es als einer der ersten Europäer, das Vertrauen chinesischer Archäologen und Anthropologen zu gewinnen. Nach drei Reisen nach China kam er zu dem Ergebnis, dass Wesen einer fernen Galaxis in der Vorzeit das ostasiatische Reich okkupierten und dessen kaiserliche Machthaber manipulierten. Die mythischen Drachengötter des alten China, die sich selbst Dropa nannten, sollen vor 12.000 Jahren nach einem Raumschiffabsturz in einer Gebirgsregion angesiedelt haben. 1938 entdeckten Anthropologen ihre Höhlengräber, in denen sich neben zwergenhaften Skeletten schallplattengroße Granitscheiben befanden. Die letzten beiden dieser Artefakte verschwanden vor 30 Jahren aus einem Museum in Xian. Weitere archäologische Ungereimtheiten, wie große und kleine Pyramiden, die Erwähnung von Fluggeräten und eine Karte mit modernsten kartographischen Kenntnissen, zwingen uns, China neu zu betrachten. Besonders bemerkenswert ist der Fund einer dreidimensionalen steinernen Landkarte in der Uralregion, die auf ein Alter von mindestens 120 Millionen Jahren geschätzt wird. Diese Entdeckung wirft die Frage auf, aus welcher Ecke des Universums diese Karte stammt und welche Drachengötter sie zur Erde gebracht haben.

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Sie kamen aus den Wolken, Peter Krassa

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Publicado en
2003
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(Tapa dura)
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Título
Sie kamen aus den Wolken
Idioma
Alemán
Editorial
Kopp
Publicado en
2003
Formato
Tapa dura
Páginas
248
ISBN10
3930219662
ISBN13
9783930219667
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Peter Krassa gelang es als einer der ersten Europäer, das Vertrauen chinesischer Archäologen und Anthropologen zu gewinnen. Nach drei Reisen nach China kam er zu dem Ergebnis, dass Wesen einer fernen Galaxis in der Vorzeit das ostasiatische Reich okkupierten und dessen kaiserliche Machthaber manipulierten. Die mythischen Drachengötter des alten China, die sich selbst Dropa nannten, sollen vor 12.000 Jahren nach einem Raumschiffabsturz in einer Gebirgsregion angesiedelt haben. 1938 entdeckten Anthropologen ihre Höhlengräber, in denen sich neben zwergenhaften Skeletten schallplattengroße Granitscheiben befanden. Die letzten beiden dieser Artefakte verschwanden vor 30 Jahren aus einem Museum in Xian. Weitere archäologische Ungereimtheiten, wie große und kleine Pyramiden, die Erwähnung von Fluggeräten und eine Karte mit modernsten kartographischen Kenntnissen, zwingen uns, China neu zu betrachten. Besonders bemerkenswert ist der Fund einer dreidimensionalen steinernen Landkarte in der Uralregion, die auf ein Alter von mindestens 120 Millionen Jahren geschätzt wird. Diese Entdeckung wirft die Frage auf, aus welcher Ecke des Universums diese Karte stammt und welche Drachengötter sie zur Erde gebracht haben.