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Bauen im Nationalsozialismus

Braunschweig, die "Deutsche Siedlungsstadt" und die Mustersiedlung der "Deutschen Arbeitsfront" Braunschweig-Mascherode

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  • 370 páginas
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Während des „Dritten Reiches“ war Braunschweig eine zentrale Großstadt innerhalb eines umfangreichen Rüstungsindustriezentrums, was einen erheblichen Bedarf an Wohnraum für Rüstungsbeschäftigte und Militärangehörige mit sich brachte. Das Buch bietet eine faktenreiche und bildreiche Darstellung dieser Stadt als Beispiel für den Bau im Nationalsozialismus. In der damaligen Hauptstadt des Staates Braunschweig wurde Architektur zu einem Instrument politischer Bestrebungen, das über den Siedlungs- und Wohnungsbau hinausging. Repräsentative Parteibauten, städtebauliche Planungen, Kasernen und Bunkeranlagen waren Teil einer umfassenden Bautätigkeit, die nur im Gesamtkontext verständlich wird. Unter den zahlreichen Projekten sticht die „DAF-Mustersiedlung Braunschweig-Mascherode“ hervor, die unter Julius Schulte-Frohlinde und der Aufsicht von Albert Speer entstand und als bedeutendes Beispiel für die nationalsozialistischen Siedlungsvorstellungen gilt. Der Autor analysiert anschaulich die charakteristischen Merkmale der Gebäudegestaltung, Haustypen und Phasen des nationalsozialistischen Siedlungs- und Wohnungsbaus und erläutert die Städtebaulehre der „Stuttgarter Schule“, die auch nach 1945 Einfluss hatte.

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Bauen im Nationalsozialismus, Markus Mittmann

Idioma
Publicado en
2003
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(Tapa dura)
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Título
Bauen im Nationalsozialismus
Subtítulo
Braunschweig, die "Deutsche Siedlungsstadt" und die Mustersiedlung der "Deutschen Arbeitsfront" Braunschweig-Mascherode
Idioma
Alemán
Editorial
Niemeyer
Publicado en
2003
Formato
Tapa dura
Páginas
370
ISBN10
3827190509
ISBN13
9783827190505
Serie
Descripción
Während des „Dritten Reiches“ war Braunschweig eine zentrale Großstadt innerhalb eines umfangreichen Rüstungsindustriezentrums, was einen erheblichen Bedarf an Wohnraum für Rüstungsbeschäftigte und Militärangehörige mit sich brachte. Das Buch bietet eine faktenreiche und bildreiche Darstellung dieser Stadt als Beispiel für den Bau im Nationalsozialismus. In der damaligen Hauptstadt des Staates Braunschweig wurde Architektur zu einem Instrument politischer Bestrebungen, das über den Siedlungs- und Wohnungsbau hinausging. Repräsentative Parteibauten, städtebauliche Planungen, Kasernen und Bunkeranlagen waren Teil einer umfassenden Bautätigkeit, die nur im Gesamtkontext verständlich wird. Unter den zahlreichen Projekten sticht die „DAF-Mustersiedlung Braunschweig-Mascherode“ hervor, die unter Julius Schulte-Frohlinde und der Aufsicht von Albert Speer entstand und als bedeutendes Beispiel für die nationalsozialistischen Siedlungsvorstellungen gilt. Der Autor analysiert anschaulich die charakteristischen Merkmale der Gebäudegestaltung, Haustypen und Phasen des nationalsozialistischen Siedlungs- und Wohnungsbaus und erläutert die Städtebaulehre der „Stuttgarter Schule“, die auch nach 1945 Einfluss hatte.