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Die Revolte des Körpers

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Das vierte Gebot verlangt, unsere Eltern zu ehren und zu lieben, um lange zu leben. Dieses Gebot beansprucht universelle Gültigkeit, doch wer es befolgen möchte, obwohl er von seinen Eltern misshandelt wurde, muss oft seine wahren Emotionen verdrängen. Diese Verleugnung führt häufig zu schweren körperlichen Erkrankungen. Alice Miller, bekannt für ihr Buch über die Verleugnung von Kindheitstraumata, untersucht in ihrem neuen Werk die Folgen der Abspaltung von starken Emotionen für den Körper. Sie beleuchtet den Konflikt zwischen unseren echten Gefühlen und dem, was wir fühlen möchten, um den verinnerlichten moralischen Normen zu entsprechen. Im ersten Teil des Buches analysiert Miller die Lebensgeschichten zahlreicher Schriftsteller wie Schiller, Joyce, Proust und Mishima, um die psychobiologischen Zusammenhänge zu verdeutlichen. Die folgenden Teile bieten Wege aus dem Teufelskreis des Selbstbetrugs und zeigen, wie man sich von Krankheitssymptomen und den Appellen des Körpers befreien kann. Millers Werk ist eine eindringliche Auseinandersetzung mit den Folgen der emotionalen Verdrängung und bietet Perspektiven für Heilung und Selbstakzeptanz.

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Die Revolte des Körpers, Alice Miller

Idioma
Publicado en
2005
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(Tapa blanda)
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Título
Die Revolte des Körpers
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
2005
Formato
Tapa blanda
Páginas
202
ISBN10
3518457438
ISBN13
9783518457436
Serie
Título original
Die Revolte des Körpers
Calificación
3,95 de 5
Descripción
Das vierte Gebot verlangt, unsere Eltern zu ehren und zu lieben, um lange zu leben. Dieses Gebot beansprucht universelle Gültigkeit, doch wer es befolgen möchte, obwohl er von seinen Eltern misshandelt wurde, muss oft seine wahren Emotionen verdrängen. Diese Verleugnung führt häufig zu schweren körperlichen Erkrankungen. Alice Miller, bekannt für ihr Buch über die Verleugnung von Kindheitstraumata, untersucht in ihrem neuen Werk die Folgen der Abspaltung von starken Emotionen für den Körper. Sie beleuchtet den Konflikt zwischen unseren echten Gefühlen und dem, was wir fühlen möchten, um den verinnerlichten moralischen Normen zu entsprechen. Im ersten Teil des Buches analysiert Miller die Lebensgeschichten zahlreicher Schriftsteller wie Schiller, Joyce, Proust und Mishima, um die psychobiologischen Zusammenhänge zu verdeutlichen. Die folgenden Teile bieten Wege aus dem Teufelskreis des Selbstbetrugs und zeigen, wie man sich von Krankheitssymptomen und den Appellen des Körpers befreien kann. Millers Werk ist eine eindringliche Auseinandersetzung mit den Folgen der emotionalen Verdrängung und bietet Perspektiven für Heilung und Selbstakzeptanz.