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Ich wählte die Freiheit

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Die abenteuerliche Geschichte aus einer Welt mit strengen Regeln, blutigen Exzessen und malerischen Festen. Die Geschichte setzt mit der blutigen Ermordung der Urgroßmutter durch ihren Mann in einem paschtunischen Dorf um 1900 ein und endet nach einhundert Jahren der Wanderung in Berlin, wo die Erzählerin heute lebt. Dazwischen liegen ein weiterer Mord, eine erzwungene Heirat und der Versuch, dieser gerichtlich zu entkommen, Ächtung, Ehebruch, Emigration. Spannend und anrührend erzählen Mariam Notten und Erica Fischer die abenteuerliche Geschichte der Frauen aus fünf Generationen, die unter härtesten Bedingungen doch nie bloß Opfer bleiben, so dass schließlich Zuni, die Ururenkelin, zu einer modernen jungen Frau heranwachsen kann. Vor dem Hintergrund einer politisch brisanten Entwicklung wird hier eine unbekannte Welt mit strengen Regeln, blutigen Exzessen und malerischen Festen sichtbar – aber beileibe kein Märchen.

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Ich wählte die Freiheit, Mariam Abrahami Notten

Idioma
Publicado en
2005
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(Tapa blanda)
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Idioma
Alemán
Publicado en
2005
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3423341599
ISBN13
9783423341592
Serie
Calificación
4 de 5
Descripción
Die abenteuerliche Geschichte aus einer Welt mit strengen Regeln, blutigen Exzessen und malerischen Festen. Die Geschichte setzt mit der blutigen Ermordung der Urgroßmutter durch ihren Mann in einem paschtunischen Dorf um 1900 ein und endet nach einhundert Jahren der Wanderung in Berlin, wo die Erzählerin heute lebt. Dazwischen liegen ein weiterer Mord, eine erzwungene Heirat und der Versuch, dieser gerichtlich zu entkommen, Ächtung, Ehebruch, Emigration. Spannend und anrührend erzählen Mariam Notten und Erica Fischer die abenteuerliche Geschichte der Frauen aus fünf Generationen, die unter härtesten Bedingungen doch nie bloß Opfer bleiben, so dass schließlich Zuni, die Ururenkelin, zu einer modernen jungen Frau heranwachsen kann. Vor dem Hintergrund einer politisch brisanten Entwicklung wird hier eine unbekannte Welt mit strengen Regeln, blutigen Exzessen und malerischen Festen sichtbar – aber beileibe kein Märchen.