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Der Passfälscher

Die unglaubliche Geschichte eines jungen Grafikers, der im Untergrund gegen die Nazis kämpfte

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Im Jahre 1942 taucht Cioma Schönhaus in Berlin nach der Deportation seiner Eltern vor den Nationalsozialisten in den Untergrund ab. Seinen Unterhalt verdient er - der über grafische Kenntnisse verfügte - mit dem Fälschen von Pässen und anderen überlebenswichtigen Papieren, mit denen sich Hunderte von Todgeweihten retten konnten. Fesselnd und zuverlässig berichtet Cioma Schönhaus, wie er sich als 20-jähriger Jude täglich durchschlagen musste und dabei sogar die Stirn besaß, sich von dem verdienten Geld, mit dem er als Verfolgter ansonsten nicht viel anfangen konnte, eine kleine Segeljacht auf dem Wannsee zu kaufen. Sein Bericht zeugt von Intelligenz und Einfallsreichtum, von Lebenslust und auch von Leichtsinn. Immer wieder gelang es ihm, durch das Netz der Verfolger hindurchzuschlüpfen. Schließlich kam ihm die Gestapo doch auf die Spur und suchte ihn steckbrieflich. Mit seinem Fahrrad gelang ihm die Flucht in die Schweiz - selbstverständlich mit eigens gefälschten Dokumenten.

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Der Passfälscher, Cioma Schönhaus

Idioma
Publicado en
2007
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
1,20 €

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3,6
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Subtítulo
Die unglaubliche Geschichte eines jungen Grafikers, der im Untergrund gegen die Nazis kämpfte
Idioma
Alemán
Publicado en
2007
Formato
Tapa blanda
Páginas
237
ISBN10
359616446x
ISBN13
9783596164462
Serie
Título original
Der Passfälscher
Calificación
3,6 de 5
Descripción
Im Jahre 1942 taucht Cioma Schönhaus in Berlin nach der Deportation seiner Eltern vor den Nationalsozialisten in den Untergrund ab. Seinen Unterhalt verdient er - der über grafische Kenntnisse verfügte - mit dem Fälschen von Pässen und anderen überlebenswichtigen Papieren, mit denen sich Hunderte von Todgeweihten retten konnten. Fesselnd und zuverlässig berichtet Cioma Schönhaus, wie er sich als 20-jähriger Jude täglich durchschlagen musste und dabei sogar die Stirn besaß, sich von dem verdienten Geld, mit dem er als Verfolgter ansonsten nicht viel anfangen konnte, eine kleine Segeljacht auf dem Wannsee zu kaufen. Sein Bericht zeugt von Intelligenz und Einfallsreichtum, von Lebenslust und auch von Leichtsinn. Immer wieder gelang es ihm, durch das Netz der Verfolger hindurchzuschlüpfen. Schließlich kam ihm die Gestapo doch auf die Spur und suchte ihn steckbrieflich. Mit seinem Fahrrad gelang ihm die Flucht in die Schweiz - selbstverständlich mit eigens gefälschten Dokumenten.