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Manieren

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Ist der Handkuss peinlich?»Wundervoll zeigt uns der afrikanische Prinz mit einem wahrhaft proustischen Blick auch die komischen Seiten aller Umgangsformen.« Gustav Seibt in ›Literaturen‹ Die europäischen Sitten in ihrer deutschen Spielart sagen mehr über uns, als wir gemeinhin glauben. Über die Zähigkeit der Manieren kann man sich wundern, ärgern oder freuen. Doch lohnt es sich, intelligent mit ihnen umzugehen. Ist der Handkuss peinlich? Kann man den Spießer loben? Stirbt das Kompliment aus? Gibt es heute noch Damen und Herren oder ausschließlich Männer und Frauen? Solche und hundert andere Fragen werden hier mit viel Charme und Witz erörtert. Dabei liegt es dem Autor fern, dem Leser Vorschriften zu machen. Die ungeschriebenen und doch so wichtigen Regeln unseres Zusammenlebens fasst er indes genau ins Auge. Und so tritt viel zutage, was uns nachdenklich macht. »Der beste Kenner eines Landes und seiner Gesellschaft«, schrieb einst der große Soziologe Georg Simmel, »ist der Fremde, der bleibt.« Asserate, ein äthiopischer Prinz, der seit Jahrzehnten in Deutschland lebt, ist ein solcher Fremder.

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Manieren, Asfa Wossen Asserate

Idioma
Publicado en
2005
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(Tapa blanda)
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3,7
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Título
Manieren
Idioma
Alemán
Publicado en
2005
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3423133872
ISBN13
9783423133876
Serie
Primera publicación
2003
Título original
Manieren
Calificación
3,7 de 5
Descripción
Ist der Handkuss peinlich?»Wundervoll zeigt uns der afrikanische Prinz mit einem wahrhaft proustischen Blick auch die komischen Seiten aller Umgangsformen.« Gustav Seibt in ›Literaturen‹ Die europäischen Sitten in ihrer deutschen Spielart sagen mehr über uns, als wir gemeinhin glauben. Über die Zähigkeit der Manieren kann man sich wundern, ärgern oder freuen. Doch lohnt es sich, intelligent mit ihnen umzugehen. Ist der Handkuss peinlich? Kann man den Spießer loben? Stirbt das Kompliment aus? Gibt es heute noch Damen und Herren oder ausschließlich Männer und Frauen? Solche und hundert andere Fragen werden hier mit viel Charme und Witz erörtert. Dabei liegt es dem Autor fern, dem Leser Vorschriften zu machen. Die ungeschriebenen und doch so wichtigen Regeln unseres Zusammenlebens fasst er indes genau ins Auge. Und so tritt viel zutage, was uns nachdenklich macht. »Der beste Kenner eines Landes und seiner Gesellschaft«, schrieb einst der große Soziologe Georg Simmel, »ist der Fremde, der bleibt.« Asserate, ein äthiopischer Prinz, der seit Jahrzehnten in Deutschland lebt, ist ein solcher Fremder.