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Das Leere und das Volle

Reisetagebuch aus Japan 1964-1970

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1964 reist Nicolas Bouvier zusammen mit seiner schwangeren Frau Eliane und seinem kleinen Sohn Thomas nach Japan. Seine Impressionen schreibt er in den „Grünen Heften“ nieder - Tagebuchaufzeichnungen, die zum Teil auch in die „Japanische Chronik“ einflossen, ein Werk, in dem Bouvier Reiseschilderung, historische Studie über die europäische Entdeckung Japans und persönliche Reflexion verband. Fragmentarische Szenen dokumentieren Bouviers Erfahrungen und Gefühle gegenüber einem Land, das ihm bis zum Ende seines Aufenthalts fremd bleiben wird. Vielleicht gehört „Das Leere und das Volle“ gerade deshalb zu Bouviers persönlichsten Werken, weil es seinen täglichen Kampf mit dem japanischen Way of Life reflektiert, sein Ringen um Akzeptanz beschreibt, die Momente des Glücks, aber auch seine Frustration angesichts der freundlich-höflichen Distanz. Mit leisem Humor und unermüdlicher Geduld kreist er um die fremde Kultur, immer in dem Bemühen, durch Verständnis einen Zugang zur verschlossensten Gesellschaft Asiens zu finden.

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Das Leere und das Volle, Nicolas Bouvier

Idioma
Publicado en
2010
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(Tapa blanda)
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4,5
Muy bueno
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Título
Das Leere und das Volle
Subtítulo
Reisetagebuch aus Japan 1964-1970
Idioma
Alemán
Editorial
Lenos-Verl.
Publicado en
2010
Formato
Tapa blanda
Páginas
223
ISBN10
3857877332
ISBN13
9783857877339
Serie
Título original
Le vide et le plein
Calificación
4,5 de 5
Descripción
1964 reist Nicolas Bouvier zusammen mit seiner schwangeren Frau Eliane und seinem kleinen Sohn Thomas nach Japan. Seine Impressionen schreibt er in den „Grünen Heften“ nieder - Tagebuchaufzeichnungen, die zum Teil auch in die „Japanische Chronik“ einflossen, ein Werk, in dem Bouvier Reiseschilderung, historische Studie über die europäische Entdeckung Japans und persönliche Reflexion verband. Fragmentarische Szenen dokumentieren Bouviers Erfahrungen und Gefühle gegenüber einem Land, das ihm bis zum Ende seines Aufenthalts fremd bleiben wird. Vielleicht gehört „Das Leere und das Volle“ gerade deshalb zu Bouviers persönlichsten Werken, weil es seinen täglichen Kampf mit dem japanischen Way of Life reflektiert, sein Ringen um Akzeptanz beschreibt, die Momente des Glücks, aber auch seine Frustration angesichts der freundlich-höflichen Distanz. Mit leisem Humor und unermüdlicher Geduld kreist er um die fremde Kultur, immer in dem Bemühen, durch Verständnis einen Zugang zur verschlossensten Gesellschaft Asiens zu finden.