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Israels Existenzkampf

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Seit mehr als einem halben Jahrhundert sieht sich Israel gezwungen, seine Existenz gegen internationale politische Missbilligung, rassistische Verleumdungen und Gewalt, die von Terroristen unterschiedlichster Couleur gegen seine Bürger ausgeübt wird, zu verteidigen. Während Nationen stets gezwungen sind, ihre moralischen, politischen, wirtschaftlichen oder sozialen Handlungen zu rechtfertigen, hat Israel die einzigartige Notlage, sein Recht auf Existenz verteidigen zu müssen. Yaacov Lozowick beleuchtet Israels Kampf um die Existenz von der britischen Besatzung und der UN-Teilung Palästinas bis zu den enttäuschten Hoffnungen der Oslo-Abkommen und der zweiten Intifada. Als lebenslanger Liberaler und Friedensaktivist untersucht er Israels nationale und regionale politische, soziale und moralische Verpflichtungen sowie sein Recht, seine Grenzen zu sichern und sowohl philosophische als auch militärische Angriffe abzuwehren. Mit einem reichen historischen Blickwinkel und leidenschaftlicher Überzeugung legt "Recht auf Existenz" die Agenda eines Volkes und einer Nation dar und artikuliert elegant Israels Anspruch auf ein friedliches Zusammenleben mit seinen arabischen Nachbarn und eine Zukunft in Sicherheit und Stolz.

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Israels Existenzkampf, Yaakov Lozowick

Idioma
Publicado en
2006
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(Tapa blanda)
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Título
Israels Existenzkampf
Idioma
Alemán
Editorial
Bpb
Publicado en
2006
Formato
Tapa blanda
Páginas
340
ISBN10
3893317465
ISBN13
9783893317462
Serie
Título original
Right to exist
Calificación
4,75 de 5
Descripción
Seit mehr als einem halben Jahrhundert sieht sich Israel gezwungen, seine Existenz gegen internationale politische Missbilligung, rassistische Verleumdungen und Gewalt, die von Terroristen unterschiedlichster Couleur gegen seine Bürger ausgeübt wird, zu verteidigen. Während Nationen stets gezwungen sind, ihre moralischen, politischen, wirtschaftlichen oder sozialen Handlungen zu rechtfertigen, hat Israel die einzigartige Notlage, sein Recht auf Existenz verteidigen zu müssen. Yaacov Lozowick beleuchtet Israels Kampf um die Existenz von der britischen Besatzung und der UN-Teilung Palästinas bis zu den enttäuschten Hoffnungen der Oslo-Abkommen und der zweiten Intifada. Als lebenslanger Liberaler und Friedensaktivist untersucht er Israels nationale und regionale politische, soziale und moralische Verpflichtungen sowie sein Recht, seine Grenzen zu sichern und sowohl philosophische als auch militärische Angriffe abzuwehren. Mit einem reichen historischen Blickwinkel und leidenschaftlicher Überzeugung legt "Recht auf Existenz" die Agenda eines Volkes und einer Nation dar und artikuliert elegant Israels Anspruch auf ein friedliches Zusammenleben mit seinen arabischen Nachbarn und eine Zukunft in Sicherheit und Stolz.