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„Der unbekannte Riese“, McKinsey und die Diakonie – was hat das miteinander zu tun? Die Unternehmensberatung McKinsey hat der Diakonie ein beeindruckendes Etikett verpasst, das nun als Titel für eine Wanderausstellung zur Geschichte der Diakonie in Bayern dient. In Bayern arbeiten 80.000 Menschen in über 4.000 diakonischen Einrichtungen, darunter 40.000 Angestellte und ebenso viele Ehrenamtliche. Diese Zahlen spiegeln das Potenzial eines großen Unternehmens wider und das soziale Engagement vieler Menschen. „Eine Gesellschaft ist so gut, wie sehr sie Benachteiligte nicht im Stich lässt“, sagte der Psychiater Erwin Ringel. Die Geschichte der Diakonie ist ein Spiegel ihrer Zeit, beginnend mit der religiös motivierten Hilfe für Bedürftige. Die evangelische Diakoniebewegung entwickelte sich aus den Initiativen von Persönlichkeiten wie Johann Hinrich Wichern und Wilhelm Löhe. Im 19. Jahrhundert galt es, drängende soziale Probleme zu bewältigen, die durch gesellschaftliche Umbrüche entstanden. Die Diakonie ist zu einem „Riesen“ geworden, der viele Lebensbereiche berührt, vor allem dank der Diakonissen. Bis ins 20. Jahrhundert prägten vor allem Frauen das Bild der Diakonie. Heute widmen sich zunehmend auch Männer und nicht an Gemeinschaften gebundene Menschen verschiedenen Aufgaben in der Diakonie. Die Anfänge waren bescheiden, mit „Rettungshäusern“ für bedürftige Kinder. Heute umfasst die Diakonie auch Beratungen für Scheidungswillig
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Der unbekannte Riese, Matthias Honold
- Idioma
- Publicado en
- 2004
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