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Das Ende vom Lied?

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  • 384 páginas
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Richard Picker, Jahrgang 1933, erlebte eine sehr österreichische Geschichte. Er war begeistert von der Hitlerjugend und fand später Halt in der katholischen Kirche. Als Priester und Religionspädagoge hatte er oft Konflikte mit Vorgesetzten, und in persönlichen Krisen fehlte ihm die Unterstützung der Kirche, was ihn beinahe seelisch zerbrechen ließ. Hilfe fand er in der Psychotherapie. Nach seinem Austritt und seiner Heirat 1970 absolvierte er eine Ausbildung und wurde zu einem der renommiertesten Therapeuten in Österreich. Seine Lebensgeschichte bietet einen persönlichen Einblick in das Aufwachsen unter dem Hitlerregime, die Arbeitsweise der römisch-katholischen Kirche und das Leben als Therapeut, der anderen Hilfestellung bietet. Picker beschreibt die Atmosphäre der Wiener Kirche seiner Zeit als drückend und antiquiert. Er schildert eindrücklich die Gerüche und Eindrücke aus seiner Zeit im Seminar, während er gleichzeitig reflektiert, dass er trotz seiner Erziehung in der Napola und eines Wiener Gymnasiums seinen Glauben aufrechterhielt. Diese Erlebnisse prägen seine Sichtweise und seinen Werdegang als Therapeut.

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Das Ende vom Lied?, Richard Picker

Idioma
Publicado en
2005
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
0,99 €

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Título
Das Ende vom Lied?
Idioma
Alemán
Editorial
Czernin
Publicado en
2005
Formato
Tapa dura
Páginas
384
ISBN10
370760053X
ISBN13
9783707600537
Serie
Descripción
Richard Picker, Jahrgang 1933, erlebte eine sehr österreichische Geschichte. Er war begeistert von der Hitlerjugend und fand später Halt in der katholischen Kirche. Als Priester und Religionspädagoge hatte er oft Konflikte mit Vorgesetzten, und in persönlichen Krisen fehlte ihm die Unterstützung der Kirche, was ihn beinahe seelisch zerbrechen ließ. Hilfe fand er in der Psychotherapie. Nach seinem Austritt und seiner Heirat 1970 absolvierte er eine Ausbildung und wurde zu einem der renommiertesten Therapeuten in Österreich. Seine Lebensgeschichte bietet einen persönlichen Einblick in das Aufwachsen unter dem Hitlerregime, die Arbeitsweise der römisch-katholischen Kirche und das Leben als Therapeut, der anderen Hilfestellung bietet. Picker beschreibt die Atmosphäre der Wiener Kirche seiner Zeit als drückend und antiquiert. Er schildert eindrücklich die Gerüche und Eindrücke aus seiner Zeit im Seminar, während er gleichzeitig reflektiert, dass er trotz seiner Erziehung in der Napola und eines Wiener Gymnasiums seinen Glauben aufrechterhielt. Diese Erlebnisse prägen seine Sichtweise und seinen Werdegang als Therapeut.