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Entrechtung, Vertreibung, Mord

NS-Unrecht in Slowenien und seine Spuren in Bayern 1941–1945

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  • 348 páginas
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Die Geschichte der deutschen Okkupation Sloweniens zwischen 1941 und 1945 gehört zu den letzten weißen Flecken der NS-Forschung. Die Autoren des Sammelbandes – Historiker, Journalisten und Zeitzeugen aus Slowenien und Deutschland – bieten erstmals in deutscher Sprache eine umfassende und kompakte Darstellung der widersprüchlichen Aspekte nationalsozialistischer Besatzungspolitik in dem Alpenstaat und ihrer Konsequenzen im „Altreich“ am Beispiel Bayerns. Im Spannungsfeld zwischen den rassistischen Wahnvorstellungen Himmlers, den Interessen der Gauleiter Kärntens und der Steiermark als Chefs der Zivilverwaltung sowie den militärischen und wirtschaftlichen Begehrlichkeiten des Reiches wurde die einheimische Bevölkerung zum Spielball unterschiedlicher Machtfaktoren. Ihre Wege führten in die Gefängnisse und Konzentrationslager, zu den Partisanen oder zur „Eindeutschung“ in die Verbannung fern ihrer Heimat.

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Entrechtung, Vertreibung, Mord, Gerhard Jochem

Idioma
Publicado en
2014
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(Tapa blanda)
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Título
Entrechtung, Vertreibung, Mord
Subtítulo
NS-Unrecht in Slowenien und seine Spuren in Bayern 1941–1945
Idioma
Alemán
Publicado en
2014
Formato
Tapa blanda
Páginas
348
ISBN10
3863312171
ISBN13
9783863312176
Serie
Descripción
Die Geschichte der deutschen Okkupation Sloweniens zwischen 1941 und 1945 gehört zu den letzten weißen Flecken der NS-Forschung. Die Autoren des Sammelbandes – Historiker, Journalisten und Zeitzeugen aus Slowenien und Deutschland – bieten erstmals in deutscher Sprache eine umfassende und kompakte Darstellung der widersprüchlichen Aspekte nationalsozialistischer Besatzungspolitik in dem Alpenstaat und ihrer Konsequenzen im „Altreich“ am Beispiel Bayerns. Im Spannungsfeld zwischen den rassistischen Wahnvorstellungen Himmlers, den Interessen der Gauleiter Kärntens und der Steiermark als Chefs der Zivilverwaltung sowie den militärischen und wirtschaftlichen Begehrlichkeiten des Reiches wurde die einheimische Bevölkerung zum Spielball unterschiedlicher Machtfaktoren. Ihre Wege führten in die Gefängnisse und Konzentrationslager, zu den Partisanen oder zur „Eindeutschung“ in die Verbannung fern ihrer Heimat.