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Dealer wider Willen?

Wege afrikanischer Migrantinnen und Migranten nach / in Österreich

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  • 140 páginas
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Die Darstellung der Problematik der Globalmigration dient diesem Buch als Vehikel, um Wege von Menschen afrikanischer Herkunft nach und in Österreich ohne moralisierende Gedanken aufzuzeichnen: Die Palette der in Österreich lebenden Menschen mit schwarzer Hautfarbe ist vielfältig. Ebenfalls die Beweggründe ihres Hierseins. Es sind Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer verschiedenster Charaktere und Herkunft. Unter ihnen gibt es eine unbedeutende Minderheit, die mit Drogen dealt. Dazu gibt es solche, die nie in ihrem Leben mit dem Drogengeschäft in Berührung kommen werden, obwohl sie in extremer Armut leben. Was soll man tun, damit Menschen nicht aufgrund ihrer Hautfarbe schablonenartig in der Öffentlichkeit als Drogendealer abgestempelt werden? Bulayumi fordert eine globale Lösung zur Bekämpfung der Drogenkriminalität, die als globaler „Wirtschaftszweig“ genauso wie andere Wirtschaftszweige von den Gesetzen des Marktes bestimmt wird: von Angebot und Nachfrage. Denn Drogen als Suchtmittel sind bereits zu den wichtigsten Handelsgütern der globalisierten Welt emporgestiegen. Kriegshandlungen, die Menschen zur unfreiwilligen Emigration zwingen, werden zum Teil durch die Einnahmen aus den Drogengeschäften genährt.

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Dealer wider Willen?, Espe rance Franc ois Ngayibata Bulayumi

Idioma
Publicado en
2009
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
1,09 €

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Título
Dealer wider Willen?
Subtítulo
Wege afrikanischer Migrantinnen und Migranten nach / in Österreich
Idioma
Alemán
Editorial
aa-infohaus
Publicado en
2009
Formato
Tapa dura
Páginas
140
ISBN10
3200015063
ISBN13
9783200015067
Serie
Descripción
Die Darstellung der Problematik der Globalmigration dient diesem Buch als Vehikel, um Wege von Menschen afrikanischer Herkunft nach und in Österreich ohne moralisierende Gedanken aufzuzeichnen: Die Palette der in Österreich lebenden Menschen mit schwarzer Hautfarbe ist vielfältig. Ebenfalls die Beweggründe ihres Hierseins. Es sind Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer verschiedenster Charaktere und Herkunft. Unter ihnen gibt es eine unbedeutende Minderheit, die mit Drogen dealt. Dazu gibt es solche, die nie in ihrem Leben mit dem Drogengeschäft in Berührung kommen werden, obwohl sie in extremer Armut leben. Was soll man tun, damit Menschen nicht aufgrund ihrer Hautfarbe schablonenartig in der Öffentlichkeit als Drogendealer abgestempelt werden? Bulayumi fordert eine globale Lösung zur Bekämpfung der Drogenkriminalität, die als globaler „Wirtschaftszweig“ genauso wie andere Wirtschaftszweige von den Gesetzen des Marktes bestimmt wird: von Angebot und Nachfrage. Denn Drogen als Suchtmittel sind bereits zu den wichtigsten Handelsgütern der globalisierten Welt emporgestiegen. Kriegshandlungen, die Menschen zur unfreiwilligen Emigration zwingen, werden zum Teil durch die Einnahmen aus den Drogengeschäften genährt.