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Die höhere Sicht der Dinge

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Georg Riha, Fotograf und Filmemacher, begann seine Karriere in der Werbephotographie und erweiterte später sein Portfolio um Architektur- und Luftbildaufnahmen. Er entwickelte spezielle Aufnahmesysteme, die Luftbilder aus niedrigen Höhen und über bebauten Gebieten ermöglichten. Zu seinen Werken zählen Bücher wie „Bauen in Österreich“ und „Sound of Austria“. 1995 eröffnete er in Tullnerbach den Gebäudekomplex Riha Brains & Pictures, der für höchste Qualitätsstandards steht und ihm internationale Anerkennung einbrachte. Dokumentationen wie „St. Stephan – der lebende Dom“ erreichten ein Millionenpublikum und wurden international ausgezeichnet. Riha verwandelt ikonische Bauwerke wie Schloss Schönbrunn und den Stephansdom in archaische Landschaften und prähistorische Steinklötze, als ob er deren Essenz neu interpretiert. Seine Perspektiven, häufig aus der Vogelperspektive, und die extremen Blickwinkel seiner Aufnahmen schaffen eine Architekturfotografie, die einzigartig ist und die Seele dieser menschlichen Manifestationen offenbart. 2006 schloss er seine opulente Trilogie im Riesenformat mit einem Band über Industriefotografien ab.

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Die höhere Sicht der Dinge, Georg Riha

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Publicado en
2006
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(Tapa dura)
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Idioma
Inglés
Autores
Georg Riha
Publicado en
2006
Formato
Tapa dura
Páginas
144
ISBN10
3902510056
ISBN13
9783902510051
Serie
Descripción
Georg Riha, Fotograf und Filmemacher, begann seine Karriere in der Werbephotographie und erweiterte später sein Portfolio um Architektur- und Luftbildaufnahmen. Er entwickelte spezielle Aufnahmesysteme, die Luftbilder aus niedrigen Höhen und über bebauten Gebieten ermöglichten. Zu seinen Werken zählen Bücher wie „Bauen in Österreich“ und „Sound of Austria“. 1995 eröffnete er in Tullnerbach den Gebäudekomplex Riha Brains & Pictures, der für höchste Qualitätsstandards steht und ihm internationale Anerkennung einbrachte. Dokumentationen wie „St. Stephan – der lebende Dom“ erreichten ein Millionenpublikum und wurden international ausgezeichnet. Riha verwandelt ikonische Bauwerke wie Schloss Schönbrunn und den Stephansdom in archaische Landschaften und prähistorische Steinklötze, als ob er deren Essenz neu interpretiert. Seine Perspektiven, häufig aus der Vogelperspektive, und die extremen Blickwinkel seiner Aufnahmen schaffen eine Architekturfotografie, die einzigartig ist und die Seele dieser menschlichen Manifestationen offenbart. 2006 schloss er seine opulente Trilogie im Riesenformat mit einem Band über Industriefotografien ab.