Bookbot

The wonderful world of Bill Ward

Autores

Valoración del libro

Parámetros

  • 344 páginas
  • 13 horas de lectura

Más información sobre el libro

Bill Wards lange und erfolgreiche Pin-up-Karriere begann im Zweiten Weltkrieg mit der Schöpfung von Torchy, einem verführerischen Wesen für seine Kameraden. Seine Vorliebe für kurvenreiche Blondinen in Silettos, schwarzen Nylons und Satin entsprach den amerikanischen Erotikfantasien der Nachkriegszeit. Ende der fünfziger Jahre wurde er durch die aufkommenden Männermagazine zum populärsten „Girlie"-Künstler des Landes. In den folgenden Jahrzehnten erweiterte Ward sein Portfolio um Fetisch-Themen, veränderte jedoch nie seine Vorstellung von der ultimativen Frau – oft vergrößerte er lediglich ihre Brüste, erhöhte die Highheels und machte die Kleider enger. Die Kunst von Bill Ward (1918 – 1998) ist bei Sammlern äußerst begehrt, was TASCHEN-Herausgeber Eric Kroll dazu veranlasste, Archive in ganz Amerika zu durchsuchen, um eine umfangreiche Sammlung seiner besten Arbeiten zusammenzustellen. Aus über 600 Illustrationen sowie Interviews mit Wards Familie, Freunden und den Frauen, die ihn inspirierten, entstand ein 352 Seiten umfassendes Werk. Sorgfältig recherchiert, ist es eine Hommage an Bill Ward und eine perfekte Ergänzung zu TASCHENs The Art of Eric Stanton.

Compra de libros

The wonderful world of Bill Ward, Bill Ward

Idioma
Publicado en
2006
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

4,7
Excelente
22 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
The wonderful world of Bill Ward
Idioma
Francés
Autores
Bill Ward
Editorial
Taschen
Publicado en
2006
Formato
Tapa dura
Páginas
344
ISBN10
3822812900
ISBN13
9783822812907
Serie
Calificación
4,7 de 5
Descripción
Bill Wards lange und erfolgreiche Pin-up-Karriere begann im Zweiten Weltkrieg mit der Schöpfung von Torchy, einem verführerischen Wesen für seine Kameraden. Seine Vorliebe für kurvenreiche Blondinen in Silettos, schwarzen Nylons und Satin entsprach den amerikanischen Erotikfantasien der Nachkriegszeit. Ende der fünfziger Jahre wurde er durch die aufkommenden Männermagazine zum populärsten „Girlie"-Künstler des Landes. In den folgenden Jahrzehnten erweiterte Ward sein Portfolio um Fetisch-Themen, veränderte jedoch nie seine Vorstellung von der ultimativen Frau – oft vergrößerte er lediglich ihre Brüste, erhöhte die Highheels und machte die Kleider enger. Die Kunst von Bill Ward (1918 – 1998) ist bei Sammlern äußerst begehrt, was TASCHEN-Herausgeber Eric Kroll dazu veranlasste, Archive in ganz Amerika zu durchsuchen, um eine umfangreiche Sammlung seiner besten Arbeiten zusammenzustellen. Aus über 600 Illustrationen sowie Interviews mit Wards Familie, Freunden und den Frauen, die ihn inspirierten, entstand ein 352 Seiten umfassendes Werk. Sorgfältig recherchiert, ist es eine Hommage an Bill Ward und eine perfekte Ergänzung zu TASCHENs The Art of Eric Stanton.