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O Herr, ich bin nicht würdig. Oder vielleicht doch?

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Während des Schreibens an diesem Buch ist dem Theologen und Psychotherapeuten Johannes Wolfslehner immer klarer geworden, dass er Abschied nehmen darf von einem Gefälle, das zwischen Gott und ihm errichtet worden ist – nicht von ihm und nicht von Gott. Das gewonnene Glaubensverständnis lautet: 'Ich mag und muss mich nicht mehr vor Gott verkriechen. O Herr, ich bin schon würdig'! 'Gott will mich nicht verändern, er will mich nicht zähmen, er will buchstäblich nicht, dass ich mit der Christenheit vor seiner Majestät im Staub liege', wie es im Kirchenlied heißt. Gott will mich aufrecht, ansonsten kann ich ihn nicht sehen und er mich nicht. Als Gebückter und dauernd Schuldiger ist uns die Sicht aufeinander verstellt. 'Ich bekenne vor Gott, dem Allmächtigen, dass ich Gutes unterlassen habe und Böses getan habe. Ich habe gesündigt in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld.' So ist es uns vertraut, Herr Pfarrer, Ihnen und mir und der ganzen Schar der Unerlösten. Aber das ist auch menschliche Wirklichkeit und Möglichkeit. Ich würde es gerne mit Ihnen beten: 'Ich bekenne vor Gott, dem Allmächtigen, dass ich Gutes getan und Böses unterlassen habe. Ich habe Gutes getan, in Gedanken, Worten und Werken, durch mein Vermögen, durch mein Wollen, durch mein Vertrauen in Gott.'

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O Herr, ich bin nicht würdig. Oder vielleicht doch?, Johannes Wolfslehner

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Publicado en
2006
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
3,99 €

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