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Genealogie als Kritik

Geschichte und Theorie des Subjekts nach Nietzsche und Foucault

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Der Begriff der Genealogie steht seit Friedrich Nietzsche und Michel Foucault für eine radikale Form von Kritik: Genealogie stellt einen Wert, eine Institution, eine Praxis in Frage, indem sie deren historische Wurzeln freilegt. Martin Saar rekonstruiert genealogische Kritik als eine Kritik des Selbst, die uns erkennen lässt, welche Prozesse und Mächte uns zu dem gemacht haben, was wir sind. Und diese Kritik enthält ein Versprechen: Wenn die kontingenten Machtverhältnisse aufgedeckt werden, in die das Selbst verstrickt ist, kann es sich transformieren.

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Genealogie als Kritik, Martin Saar

Idioma
Publicado en
2007
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(Tapa blanda)
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Título
Genealogie als Kritik
Subtítulo
Geschichte und Theorie des Subjekts nach Nietzsche und Foucault
Idioma
Alemán
Editorial
Campus-Verl.
Publicado en
2007
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3593381915
ISBN13
9783593381916
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Der Begriff der Genealogie steht seit Friedrich Nietzsche und Michel Foucault für eine radikale Form von Kritik: Genealogie stellt einen Wert, eine Institution, eine Praxis in Frage, indem sie deren historische Wurzeln freilegt. Martin Saar rekonstruiert genealogische Kritik als eine Kritik des Selbst, die uns erkennen lässt, welche Prozesse und Mächte uns zu dem gemacht haben, was wir sind. Und diese Kritik enthält ein Versprechen: Wenn die kontingenten Machtverhältnisse aufgedeckt werden, in die das Selbst verstrickt ist, kann es sich transformieren.