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Gestrandet

Aus dem Alltag von AsylwerberInnen

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  • 204 páginas
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Flüchtlinge und AsylwerberInnen sind eine vielfältige Gruppe mit unterschiedlichen Hintergründen und Beweggründen für ihre Flucht. Der Autor untersucht zentrale Fragen zu ihrer Herkunft, den Gründen für die Migration, den Anreisewegen und den Herausforderungen, die sie in Österreich erleben. Um authentische Einblicke zu gewinnen, pflegte er engen Kontakt zu AsylwerberInnen, arbeitete als Nachtportier in Unterkünften und besuchte Beratungszentren sowie das Flüchtlingslager in Traiskirchen. In diesem Buch kommen die AsylwerberInnen selbst zu Wort und schildern ihre Erfahrungen. Der Autor analysiert die Fluchtgründe, die Schwierigkeiten mit Schleppern und die Ankunft in Österreich, wobei er das Misstrauen der Asylbehörden thematisiert. Der Alltag der AsylwerberInnen ist stark von der Ungewissheit des Asylverfahrens geprägt, was zu unterschiedlichen Bewältigungsstrategien führt. Die lebendige Schilderung ihrer Lebensrealität mündet in ein Plädoyer für eine offene Gesellschaft, die aus der Perspektive des Soziologen als unverzichtbar erachtet wird.

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Gestrandet, Konrad Hofer

Idioma
Publicado en
2006
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
1,61 €

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Título
Gestrandet
Subtítulo
Aus dem Alltag von AsylwerberInnen
Idioma
Alemán
Editorial
Löcker
Publicado en
2006
Formato
Tapa blanda
Páginas
204
ISBN10
3854094531
ISBN13
9783854094531
Serie
Descripción
Flüchtlinge und AsylwerberInnen sind eine vielfältige Gruppe mit unterschiedlichen Hintergründen und Beweggründen für ihre Flucht. Der Autor untersucht zentrale Fragen zu ihrer Herkunft, den Gründen für die Migration, den Anreisewegen und den Herausforderungen, die sie in Österreich erleben. Um authentische Einblicke zu gewinnen, pflegte er engen Kontakt zu AsylwerberInnen, arbeitete als Nachtportier in Unterkünften und besuchte Beratungszentren sowie das Flüchtlingslager in Traiskirchen. In diesem Buch kommen die AsylwerberInnen selbst zu Wort und schildern ihre Erfahrungen. Der Autor analysiert die Fluchtgründe, die Schwierigkeiten mit Schleppern und die Ankunft in Österreich, wobei er das Misstrauen der Asylbehörden thematisiert. Der Alltag der AsylwerberInnen ist stark von der Ungewissheit des Asylverfahrens geprägt, was zu unterschiedlichen Bewältigungsstrategien führt. Die lebendige Schilderung ihrer Lebensrealität mündet in ein Plädoyer für eine offene Gesellschaft, die aus der Perspektive des Soziologen als unverzichtbar erachtet wird.