Bookbot

Leid und Gott

Parámetros

  • 230 páginas
  • 9 horas de lectura

Más información sobre el libro

Peter, 9 Jahre, weiß, dass er sterben muss. Er denkt: Ich wollte doch noch das Baumhaus bauen ... Und er betet zusammen mit seinen Eltern ... – Mit dieser Geschichte wollten Wissenschaftler an den beiden Forschungsstandorten Nürnberg und Leipzig mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch kommen über ihre Sicht auf die Theodizeefrage. Das Forschungsinteresse lag auf der Erhebung einer möglichst unverstellten Innenperspektive der Probanden; Anlass der Studie waren Zweifel an der seit etwa zwanzig Jahren allgemein verbreiteten, auf K. E. Nipkow zurückgehenden Ansicht, dass Erfahrungen mit unschuldigem Leiden die erste und zentrale Einbruchstelle für den Verlust des Glaubens an Gott seien. Die Ergebnisse lassen es geraten sein, die unterrichtliche Behandlung der Theodizeefrage anders einzubetten und neu zu gewichten. Denn wie sich die Kinder und Jugendlichen in ihrem Gottesbild, in ihrem Fragen und in ihrer Weltsicht in den letzten zwanzig Jahren verändert haben, so hat sich auch die Betroffenheit geändert, die sekundäres oder gar primäres Erleben von Leid bei ihnen auslöst.

Compra de libros

Leid und Gott, Werner H. Ritter

Idioma
Publicado en
2006
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Leid und Gott
Idioma
Alemán
Publicado en
2006
Formato
Tapa blanda
Páginas
230
ISBN10
3525615922
ISBN13
9783525615928
Serie
Descripción
Peter, 9 Jahre, weiß, dass er sterben muss. Er denkt: Ich wollte doch noch das Baumhaus bauen ... Und er betet zusammen mit seinen Eltern ... – Mit dieser Geschichte wollten Wissenschaftler an den beiden Forschungsstandorten Nürnberg und Leipzig mit Kindern und Jugendlichen ins Gespräch kommen über ihre Sicht auf die Theodizeefrage. Das Forschungsinteresse lag auf der Erhebung einer möglichst unverstellten Innenperspektive der Probanden; Anlass der Studie waren Zweifel an der seit etwa zwanzig Jahren allgemein verbreiteten, auf K. E. Nipkow zurückgehenden Ansicht, dass Erfahrungen mit unschuldigem Leiden die erste und zentrale Einbruchstelle für den Verlust des Glaubens an Gott seien. Die Ergebnisse lassen es geraten sein, die unterrichtliche Behandlung der Theodizeefrage anders einzubetten und neu zu gewichten. Denn wie sich die Kinder und Jugendlichen in ihrem Gottesbild, in ihrem Fragen und in ihrer Weltsicht in den letzten zwanzig Jahren verändert haben, so hat sich auch die Betroffenheit geändert, die sekundäres oder gar primäres Erleben von Leid bei ihnen auslöst.