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Wunschmaschine Wissenschaft

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Wozu Wissenschaft? Längst sind Universitäten keine Ortereiner Wahrheitssuche mehr. DerDruck auf Hochschulen, Forschungseinrichtungenund Wissenschaftlerist in den letzten Jahren enorm gestiegen: Forschung soll gesellschaftlichrelevant, ökonomisch verwertbarund international konkurrenzfähigsein. Und schließlich soll siesich auch im Kampf um medialeAufmerksamkeit bewähren. Junge Forscher und ausgewieseneFachleute reflektieren in diesemEssayband, warum die Lust an derzweckfreien Forschung und der Anspruchgesellschaftlicher Nützlichkeitkeine Gegensätze sein müssen. Sie loten aus, wo die Grenzen ökonomischerZumutungen liegen, wo aber auch das 'Betriebssystem'Wissenschaft an seiner Effizienzarbeiten muss. Ganz selbstverständlich setzen dieAutoren hier die Forderung um, ihre Arbeit auf den Prüfstand eineröffentlichen Debatte zu stellen. Siebeschreiben damit auch den schwierigenBalanceakt einer jungen Forschergenerationzwischen politischerIndienstnahme auf der einenSeite und populistischer Inszenierungauf der anderen. Dass geradekünstlerisch inspirierte Vermittlungsformenhier spannende neueWege aufzeigen können, ist nureiner der unerwarteten Befundedes Bandes.

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Wunschmaschine Wissenschaft, Julian Nida-Rümelin

Idioma
Publicado en
2006
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(Tapa blanda)
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Título
Wunschmaschine Wissenschaft
Idioma
Alemán
Publicado en
2006
Formato
Tapa blanda
Páginas
285
ISBN10
3896841238
ISBN13
9783896841230
Serie
Descripción
Wozu Wissenschaft? Längst sind Universitäten keine Ortereiner Wahrheitssuche mehr. DerDruck auf Hochschulen, Forschungseinrichtungenund Wissenschaftlerist in den letzten Jahren enorm gestiegen: Forschung soll gesellschaftlichrelevant, ökonomisch verwertbarund international konkurrenzfähigsein. Und schließlich soll siesich auch im Kampf um medialeAufmerksamkeit bewähren. Junge Forscher und ausgewieseneFachleute reflektieren in diesemEssayband, warum die Lust an derzweckfreien Forschung und der Anspruchgesellschaftlicher Nützlichkeitkeine Gegensätze sein müssen. Sie loten aus, wo die Grenzen ökonomischerZumutungen liegen, wo aber auch das 'Betriebssystem'Wissenschaft an seiner Effizienzarbeiten muss. Ganz selbstverständlich setzen dieAutoren hier die Forderung um, ihre Arbeit auf den Prüfstand eineröffentlichen Debatte zu stellen. Siebeschreiben damit auch den schwierigenBalanceakt einer jungen Forschergenerationzwischen politischerIndienstnahme auf der einenSeite und populistischer Inszenierungauf der anderen. Dass geradekünstlerisch inspirierte Vermittlungsformenhier spannende neueWege aufzeigen können, ist nureiner der unerwarteten Befundedes Bandes.